Die Iserlohn Roosters und Krefeld Pinguine haben es selbst in der Hand gehabt, noch in die rechnerisch möglichen Pre-Play Offs zu kommen. Nürnberg und Berlin hingegen haben es knapp in die erste Play Off Runde geschafft.

Iserlohn Roosters – Eisbären Berlin 2:5 (1:1; 1:2; 0:2)

Am Seilersee hatten es die Iserlohn Roosters in der Hand, doch noch einen möglichen Platz in den Pre-Play Offs zu ergattern. Doch ein Sieg gegen die Eisbären Berlin sollte nicht sein.

Die Eisbären Berlin haben sich bereits im ersten Drittel gegen die Angriffe der Roosters gewährt. Denn durch Florian Kettemer ist in der vierten Minute das erste Tor der Hauptstädter gefallen. Allerdings hat sich Mannschaft von Jamie Bartmann davon nicht beeindrucken lassen. Luigi Carporusso egalisiert in der 15. Minute.

Im zweiten Drittel drehen die Eisbären auf. Das Spiel nimmt an Fahrt auf. Gerade aus der Kabine heraus, fällt das 1:2 durch Marcel Noebels. Nach gut 26 Minuten auf der Bank hat Frank Hördler eine Verabredung wegen Haltens auf der Bank. Matsumoto findet Camara, der direkt vor das Tor Kevon Poulin sprintet und den Puck zwischen den Pfosten platziert. Ausgleich am Seilersee. Zwei Sekunden vor der Schlusssirene des Drittels trifft Hördler und sorgt für das 2:3, was hinterher als Spielentscheiden gesehen werden kann.

Im letzten Spielabschnitt können die Eisbären noch zwei weitere Treffer erzielen. Den Anfang macht Lui-Marc Aubry in Unterzahl. Danach sorgt noch Jamison MacQueen kurz vor Spielende für den Entstand von 2:5. Damit haben sich die Berliner in die erste Runde der Play Offs gerettet, während die Iserlohner diese nun vergessen können.

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Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg – Adler Mannheim 1:4 (0:1; 1:2; 0:1)

In Nürnberg hingegen will man sich den zehnten Platz der Pre-Play Offs sichern. Doch gegen die Adler Mannheim haben es die Franken nicht leicht gehabt.

Gleich zu Beginn des Spiels erhält Taylor Aronson zwei plus zehn Minuten wegen eines Checks gegen Kopf und Nacken. Im Power Play erzielt Tommi Huhtala das erste Tor für die Gäste.

Patrick Dirksmeier

Auch im zweiten Drittel schafft es das Team von Martin Jiranek nicht, von der Strafbank fern zu bleiben. Denn auch das 0:2 durch Markus Eisenschmid fällt in Unterzahl der Nürnberger.  Nach 38 Minuten können die Gastgeber ein Power Play nutzen und durch Dane Fox auf 1:2 verkürzen. Gut eine Minute später sorgt David Wolf erneut für den Vorsprung und es geht mit 1:3 in die Drittelpause.

Im letzten Spielabschnitt gibt es keine Strafen. Nürnberg ist bemüht, noch auszugleichen, aber das passiert nicht. Stattdessen erhöht Chad Kolarik auf 1:4.

Weitere Ergebnisse:

Krefeld Pinguine – Straubing Tigers 0:1
Grizzlys Wolfsburg – Fischtown Pinguins Bremerhaven 4:0
Augsburg Panther – Schwenninger Wild Wings 3:1
EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt 3:2

 

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