Die Kiel Baltic Hurricanes schaffen nach einem Kantersieg gegen Düsseldorf die Qualifikation für die Playoffs. Die Panther stehen nach dem 0:63 bereits frühzeitig als Tabellenletzter in der GFL Nord fest und müssen in die Relegation. Die Hamburg Huskies konnten somit den Klassenerhalt nach einem 30:28 Sieg in Hildesheim feiern. Dresden feierte auch, denn die Monarchs gewannen das Topspiel gegen die Berlin Rebels mit 40:36 und sicherten sich so auch den direkten Vergleich gegen das Überraschungsteam dieser Saison. Am Sonntag kam es dann zum Duell zwischen den Berlin Adlern und den Nerw Yorker Lions. Braunschweig setzte sich auch hier deutlich mit 52:0 durch und konnte somit die alleinige Tabellenführung erreichen.

Im Süden gab es am Samstag nur ein Spiel. Die Marburg Mercenaries konnten in München eine Führung zur Halbzeit nicht halten und verloren mit 24:41 das Kellerduell gegen die Cowboys. Im Spitzenspiel trafen am Sonntag die Allgäu Comets auf die Schwäbisch Hall Unicorns. Hall konnte sich mit 56:24 durchsetzen. Der Tabellenletzte aus Mannheim, die Rhein Neckar Bandits kamen in Frankfurt mit 7:49 unter die Räder.

Essen so gut wie sicher in GFL2

21 Punkte Differenz hatten die Bielefeld Bulldogs Vorsprung im direkten Vergleich gegen die Assindia Cardinals. Ein Sieg gegen die Bulldogs war für Essen dennoch Pflicht, jedoch schien der Vergleich eher schwierig zu werden. Dann aber erwischten die Cards einen guten Start und behielten über den Gast stets die Kontrolle. Bereits zur Halbzeit war der direkte Vergleich egalisiert und auch in Abschnitt zwei konnte Bielefeld nichts mehr entgegensetzen, so dass Essen nur noch theoretisch hinter Bielefeld und Ritterhude rutschen kann.

Patrick Dirksmeier

Bilder aus Essen:

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Ebenfalls im Norden müssen derzeit die Lübeck Cougars kämpfen. Nach zahlreichen Ausfällen droht ein vorzeitiges Ende des Teams in der GFL2. Gegen Potsdam verlor man erneut mit 19:24 das Heimspiel in der Hansestadt. Im Topspiel trafen am Sonntag die Paderborn Dolphins auf die Bonn Gamecocks und gewannen 35:34. Ritterhude bekam es mit den Cologne Crocodiles zu tun und verlor deutlich mit 0:76.

Das Spitzenspiel im Süden bestritten die Nürnberg Rams ihr Heimspiel gegen die Ingolstadt Dukes, musste sich aber mit 6:32 geschlagen geben. Bereits am Samstag gewannen die Wiesbaden Phantoms gegen die Kirchdorf Wildcats mit 47:28. Die Franken Knights hatten beim 49:6 nur wenige Probleme gegen die München Rangers.

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