Die Kölner mussten sich vor heimischem Publikum gegen die Krefeld Pinguine mit 1:4 geschlagen geben. Im Sauerland bezwangen die Roosters die Schwenninger Wild Wings nach einem Comeback im Schlussdrittel mit 3:2. Im Topspiel siegten die Adler Mannheim gegen die Berliner Eisbären mit 3:1.

Iserlohn Roosters vs. Schwenninger Wild Wings 3:2 (0:0, 1:2, 2:0)

iserlohnDie Roosters begannen stark und setzten die Gäste schnell unter Druck. Was fehlte waren die Tore. Nachdem die Anfangsphase des zweiten Drittels mehr den Schwenningern gehörte, klingelte es dann doch im Gehäuse des Wild Wings-Goalies und Iserlohn hatte in der Folge wieder mehr Spielanteile. Fehlpässe jedoch sorgten für einige Konter der Schwarzwälder. Binnen zwei Minuten drehten die Gäste durch individuelle Fehler plötzlich das Spiel und verunsicherten Iserlohn zusehends. Dylan Wruck gelang dann zu Beginn des Schlussabschnitts der wichtige Ausgleich. Ryan Button drehte das Spiel abermals und sicherte so den Sauerländern die Punkte in diesem Krimi.

Tore: 1:0 Greg Rallo (29:29), 1:1 Jérôme Samson (31:02), 1:2 Andreé Hult (33:09), 2:2 Dylan Wruck (40:42), 3:2 Ryan Button (42:56)

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Kölner Haie – Krefeld Pinguine 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)

krefeldEin Doppelschlag der Gäste beendete zum Ende des zweiten Drittels jegliche Siegeshoffnungen der Haie je. Nach einem ausgeglichenen Beginn deutete es lage auf ein spannendes Derby hin. Erst im zweiten Spielabschnitt konnte Patrick Hager für die Kölner gegen sein ehemaliges Team den ersten Treffer erzielen. Nur drei Minuten später jedoch erzielte Mark Mancari den verdienten Ausgleich. Kurz vor der zweiten Unterbrechung folgte dann der Doppelschlag, von dem sich Köln nicht mehr erholen konnte. Der ehemalige Kölner Marcel Müller machte dann in der 43. Minute alles klar und sicherte den Krefeldern drei wichtige Punkte.

Tore: 1:0 Patrick Hager (20:37), 1:1 Mark Mancari (23:27), 1:2 Mike Collins (38:02), 1:3 Lukas Koziol (38:58), 1:4 Marcel Müller (42:45)

Adler Mannheim – Eisbären Berlin 3:1 (3:0, 0:0, 0:1)

mannheimDie Adler Mannheim wollten es am Dienstag wissen. Im ersten Spielabschnitt zeigten sich die Hausherren nicht nur stark in der Offensive, sondern auch extrem effektiv. Berlin wurde direkt in die Verteidigung gedrängt und bekam Probleme, die erst nach der ersten Pause wirklich zu greifen schien. Bis dahin lag das Team von Uwe Krupp jedoch bereits mit 0:3 hinten und schaffte es nicht, im Angriff dagegen zu halten. Im Endeffekt bedeutete dies, dass erst im Schlussabschnitt Darin Olver den Puck im Netz der Mannheimer unterbringen konnte, was allerdings nur noch Ergebniskosmetik war.

Tore: 1:0 Daniel Sparre (3:38), 2:0 Daniel Richmond (8:26), 3:0 Chad Kolarik (14:58), 3:1 Darin Olver (48:01)

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