Ganze 13 Treffer konnten die Zuschauer in Wolfsburg bewundern. Erst in der Verlängerung gewannen die Mannheimer Adler gegen Nürnberg und Krefeld drehte das Spiel gegen Schwenningen.

Krefeld Pinguine vs. Schwenninger Wild Wings 4:2 (0:1, 2:1, 2:0) 

Der Königpalast in Krefeld fasst an diesem Abend 4977 Zuschauer, als die Schwenninger Wild Wings gegen die Krefeld Pinguine auf dem Eis standen.

Die Gastgeber hatten gleich zu Beginn eine gute Chance durch Mike Collins (KEV), doch der Puck ging nicht ins Tor. Allerdings nutzten die Wild Wings eine Chance in der 12. Minute und Will Acton (SWW) machte das 0:1. Bei diesem Spielstand sollte es auch bleiben. Doch Acton erhöhte nach der Pause auf 0:2. Kurz vor Ende des letzten Drittels brachte Martin Schymainski die Krefelder auf 1:2 heran. Dabei blieb es nicht. Die Fans der Pinguine durften in diesem Drittel noch einmal jubeln, als Marc Mancari (KEV) den Ausgleichstreffer landete.

Nach der Pause erhöhte Mike Collins (KEV) den Spielstand auf 3:2 zu Gunsten der Pinguine. Die Wild Wings waren gerade wenige Sekunden nach einer zwei Minütigen Strafe von Lennart Palausch wieder komplett auf dem Eis, da traf Marc Mancari (KEV) zum Endergebnis von 4:2.

Patrick Dirksmeier

Tore: 0:1 Will Acton (11:24), 1:1 Will Acton (23:16), 1:2 Martin Schymainski (36:09), 2:2 Mark Mancari (39:07), 3:2 Mike Collins (44:09), 4:2 Mark Mancari (46:41)

Grizzlys Wolfsburg – Pinguins Bremerhaven 7:6 (0:0, 2:3, 5:3)

Am Abend trafen in Wolfsburg die Grizzlys auf die Fischtown Pinguins Bremerhaven.

3.482 Zuschauer hatten in der Eisarena Wolfsburg Platz genommen und bekamen erst auf dem Eis gar nichts geboten. Gleich zu Beginn des Drittels gab es ein Tor für die Pinguins, was aber nicht gegeben werden konnte. Der Puck kam von hinten ins Tor. Somit zählte es nicht. Das erste Drittel blieb somit torlos. Im zweiten Drittel wurde es torreich. Welsh und Kirk (Beide BHV) schossen die Pinguins mit 0:2 in Führung. Dann folgte Konter auf Konter. Der mittlere Spielabschnitt endete dann mit 2:3 für die Pinguins.

Doch die Gastgeber sollten das Spiel noch drehen, denn das letzte Drittel war genauso ereignisreich, wie das vorherige. Insgesamt fielen für Wolfsburg fünf Tore: Nicholas Johnson (3:3), Brent Aubin (4:3), Sebastian Furchner (5:3), Brent Aubin (6:5) und Christoph Höhenleiter (7:5) trafen ins Tor von Jani Nieminen (BHV). Doch auch die Gäste hatten dem einiges entgegen zu setzten. So punkteten Jordan Georg (3:4), Jason Bast (3:5) und Wade Bergman (7:6) mit seinem Treffer wenige Sekunden vor Schluss.

Die Grizzlys konnten letztendlich weniger Schüsse auf das Tor machen, waren aber dennoch die aktivere Mannschaft auf dem Eis.

Tore: 0:1 Jeremy Welsh (21:12), 0:2 Cory Quirk (26:47), 1:2 Philip Riefers (29:09), 1:3 Jack Combs (33:16), 2:3 James Sharrow (35:11), 3:3 Nicholas Johnson (43:47), 3:4 Jordan George (45:54), 3:5 Jason Bast (48:52), 4:5 Brent Aubin (53:50), 5:5 Sebastian Furchner (54:55), 6:5 Brent Aubin (57:08), 7:5 Christoph Höhenleitner (58:49), 7:6 Wade Bergman (59:34)

Die weiteren Ergebnisse:

Adler Mannheim – Thomas Sabo Ice Tigers 3:2 OT
Straubing Tigers – Düsseldorfer EG 1:3
Augsburger Panther – Iserlohn Roosters 4:3 n.P.
Kölner Haie – Eisbären Berlin 2:0
ERC Ingolstadt – EHC Red Bull München 2:5

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