Die Duelle zwischen den Eisbären Berlin und dem EHC Redbull München sowie den Grizzlys Wolfsburg und den Thomas Sabo Ice Tigers ist ausglichen – jede Mannschaft konnte ein Spiel für sich entscheiden.

Eisbären Berlin – EHC Red Bull München 1:2 (1:0, 0:2, 0:0)

Die Begegnung der Eisbären Berlin und dem EHC Redbull München war von Anfang an schnell und ohne viele Unterbrechungen. So kamen die 14.200 Zuschauer in der Berliner Mercedes-Benz-Arena auf ihre Kosten. Frank Hördler spielte Julian Talbot einen Pass zu und so fiel das 1:0 für die Eisbären. Beide Mannschaften hatten genügend Tormöglichkeiten, kamen jedoch nicht direkt vor das Tor.

Das zweite Drittel begann für die Münchener besser. So trafen Keith Aucoin und Jason Jaffray in das Tor von Petri Vehanen. Auch die Gastgeber hatten genügend Möglichkeiten, auszugleichen, doch sie kamen nicht durch. So blieb es bei einem Spielstand von 1:2 und die Serie wurde ausgeglichen.

Tore: Julian Talbot (8:35), 1:1 Keith Aucoin (27:15), 1:2 Jason Jaffray (29:27)

Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers 5:3 (3:0, 0:2, 2:1)
Patrick Dirksmeier

Die Serie zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Thomas Sabo Ice Tigers sollte sich torreich herausstellen. So holten die Nürnberger zwar einen 0:3 Rückstand auf, mussten dann aber zwei weitere Tore hinnehmen. Die Grizzlys nutzten ihre Powerplay Situationen, wie angekündigt, aus. „Wir müssen die Powerplays besser nutzen“, sagte Wolfsburgs Gerrit Fauser vor dem Spiel. Und dass taten die Gastgeber auch. Doch die Gäste holten auf und man stellte sich schon auf die Verlängerung ein. Doch dazu kam es nicht. Die letzten zwei Tore der Grizzlys fielen kurz vor Ende des Spiels durch Brent Aubin und Nick Johnson.

Tore: 1:0 Brent Aubin (5:39), 2:0 Gerrit Fauser (11:20), 3:0 Gerrit Fauser (12:34), 3:1 Yasin Ehliz (28:00), 3:2 Phil Dupuis (31:39), 3:3 Patrick Reimer (41:21), 4:3 Brent Aubin (58:19), 5:3 Nick Johnson (59:27)

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