Berlin konnte eine spielerische Überlegenheit nicht in einen Sieg ummünzen, Wolfsburg nutzte den Heimvorteil um sich neben München mit bereits einem Bein ins Finale zu begeben.

Eisbären Berlin – EHC Red Bull München 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)

Mit einem guten Start schienen die Berliner sich schnell in die richtige Richtung zu bewegen, mussten dann aber in der 36, und 39. Minute einen Doppelpack der Münchener verkraften. In einem spannenden Schlussabschnitt machte dann Steve Pinizzotto den Sack für den amtierenden deutschen Meister zu und verschaffte den roten Bullen so drei Matchbälle im Kampf um den Einzug in die Finalrunde.

Tore: 1:0 Jonas Müller (6:22, 1:1 Jon Matsumoto (35:33), 1:2 Derek Joslin (38:52), 1:3 Steve Pinizzotto (59:42)

Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers 4:3 (1:0, 2:2, 1:1)

Vor eigenem Publikum zeigten sich die Grizzlys gewohnt offensiv und stark. Nach eine r3:0 Führung in der 37. Minute jedoch kamen die Nürnberger wieder ins Spiel, die endlich alles auf eine Karte setzten. Dupuis und Segal machten die Partie wieder spannend und zwangen Wolfsburg abermals in die Offensive. Die konnten mit dem 4:2 durch Bina wieder ein wenig Luft schnappen. Das 3:4 durch Nürnbergs Rob Schremp in Überzahl sorgte aber für eine spannende Schlussphase, die aber für Wolfsburg positiv aus ging.

Patrick Dirksmeier

Tore: 1:0 Brent Aubin (14:08), Tyler Haskins (24:19), 3:0 Alexander Karachun (36:33), 3:1 Phil Dupuis (37:19), 3:2 Brendon Segal (37:38), 4:2 Robert Bina (49:25), 4:3 Rob Schremp (52:59)

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