Das eigentliche Topspiel der bis dato erfolgreichen Teams aus Braunschweig und Dresden wurde schnell zu einer recht einseitigen Partie. Spannender hingegen war es in Hamburg, wo sich die Rebels über starke Huskies wundern sollten.

New Yorker Lions Braunschweig vs. Dresden Monarchs 47:7 (20:0; 7:7; 13:0; 7:0)
MVP des Tages: Niklas Römer (links)
(c) Sebastian Sendlak / wave.inc

Die Monarchen aus Sachsen kamen angeschlagen zum Topspiel der GFL Nord nach Braunschweig. Die Gastgeber hatten unterdess ein echtes Spektakel erwartet und eine starke Offense der Gäste aus Dresden. Bereits früh wurde den Beteiligten jedoch klar, dass es erneut ein einseitiges Spiel werden würde, denn die Offensive-Line der Monarchs hatte einen richtig schlechten Tag erwischt, der dem Quarterback jede Chance auf ein gutes Play nahm.

Braunschweig lies sich von den schwachen Gästen nicht von seiner Linie abbringen. Die Lions zogen ihr Spiel durch und sorgten so schnell für eine komfortable Führung und, trotz schlechtem Wetters, für eine gute offensive Ballbewegung. Unterm Strich war die Begegnung aber mehr ein gutes Training für den EuroBowl in der kommenden Woche bei den Frankfurtern, die am Samstag gegen die Allgäu Comets mit einem deutlichen 60:0 gewannen.

Bilder aus Braunschweig:

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Hamburg Huskies vs. Berlin Rebels 7:23 (0:7; 7:7; 0:0; 0:9)
wave.inc

Endlich, im Spiel gegen die Berlin Rebels zeigten die Hamburg Huskies, trotz einiger Personalsorgen, eine Gegenwehr, die die Berliner sichtlich überraschte. Erst nach der Pause konnten sich die Rebellen besser auf ihr eigenes Spiel konzentrieren und das Rumpfteam der Huskies in Schach halten. Hamburg konnte aufgrund mehrerer verletzter Spieler nur mit 27 Mann auflaufen. Zu wenig, um über die volle Distanz den Berlinern Paroli zu bieten.

Bilder aus Hamburg:

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Die weiteren Ergebnisse:

Kiel Baltic Hurricanes vs. Hildesheim Invaders 49:14
Schwäbisch Hall Unicorns vs. Munich Cowboys 34:6
Ingolstadt Dukes vs. Saarland Hurricanes 27:7
Marburg Mercenaries vs. Stuttgart Scorpions 24:7

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