Nach dem Spiel am Samstag gegen Rostock müssen sich die Assindia Cardinals erneut im Abstiegskampf der GFL2 beweisen. Der Absteiger aus der GFL, die Düsseldorf Panther hingegen gewannen klar gegen Lübeck. Zufrieden war der Headcoach dennoch nicht so ganz.

„Zu viel liegen gelassen“

DeeJay Anderson zeigte schon während des Spiels seine Unzufriedenheit. Nach dem Spiel aber fand der Headcoach der Panther klare Worte: „Wir haben zu viel liegen gelassen. Da war mehr drin“.

Nach dem deutlichen 29:0 klingt es sicherlich etwas verwunderlich, aber vor Allem in der ersten Halbzeit waren zwei Scores mehr drin, gegen einen Gast, der nur mit Rumpfkader aus Lübeck anreiste. Der Grund dafür waren zahlreiche Verletzungen der offensiven Schlüsselspieler sowie einiger Defensiv-Akteure. Düsseldorf erlaubte sich zudem fünf Turnover, die von den Gästen jedoch nicht genutzt werden konnten.

Der Sieg war dennoch enorm wichtig, denn im Duell gegen Potsdam wird es eng um den Platz in der Relegation zur ersten Liga.

Bilder aus Düsseldorf:
Patrick Dirksmeier

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Bittere Niederlage im Abstiegskampf

Nach einer spannenden ersten Halbzeit und „nur“ einem Score Rückstand war die Partie Am Hallo noch lange nicht entschieden. Dann aber verloren die Men in Blue im zweiten Durchgang den Anschluss und konnten in der Offensive keine großen Akzente mehr setzen.

Im Duell des Dritt- gegen den Vor-Letzten der GFL2 Nord war diese Niederlage ein enormer Rückschritt für die eigentlich höher ambitionierten Essener. Wie bereits in der vergangenen Saison wird diese Saison ein Kampf gegen den Abstieg in die Drittklassigkeit.

Bilder aus Essen:

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Im Süden musste das Team der Giessen Golden Dragons einen Rückschlag hinnehmen. Gegen den Tabellen-Dritten setzte es für den Tabellenführer der GFL2 Süd eine 14:43 Niederlage, die in dieser Deutlichkeit kaum zu erwarten war. Mit einem Sieg der Ravensburg Razorbacks am Sonntag bei Albershausen Crusaders könnte der 1. Platz nach diesem Wochenende Geschichte sein.

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