Mit drei Nachholspielen beendete die German Football League (GFL) die reguläre Saison. Eine Woche vor den Playoffs konnten dabei die inzwischen geretteten Underdogs aus Hildesheim und Hamburg ihre Partien gewinnen. Die Huskies aus Hamburg konnten dabei ihre Siegesserie auf vier Spiele ausweiten und mit einem Punkt Unterschied gegen die Playoff-Teilnehmer aus Kiel gewinnen. Die Hurricanes schonten ihre Top-Spieler und verloren denkbar knapp mit 21:22 in der Hansestadt.

Auch die Hildesheim Invaders konnten nach dem Klassenerhalt und dem Trainerwechsel befreit aufspielen. Gegen Köln gewannen die Süd-Niedersachsen mit 30:11. In der Süd-Gruppe gewannen die Allgäu Comets gegen den Überraschungs-Teilnehmer der Playoffs, den Ingolstadt Dukes mit 32:12.

Auch in der GFL2 gab es eine Nachholbegegnung. Die Ravensburg Razorbacks sicherten sich die letzten Punkte der Saison durch einen 42:14-Erfolg über die Wiesbaden Phantoms, die ihr Saisonziel vom Wiederaufstieg in dieser Saison deutlich verfehlten.

Cologne Falconetts weiterhin ohne Niederlage

Patrick Dirksmeier

In der 2. Damen-Bundesliga stand die erste Halbfinalbegegnung auf dem Programm. Die Bochum Miners Ladies wollten die Revanche gegen die Cologne Falconetts nach der Niederlage in der vergangenen Saison. Die ersatzgeschwächten Miners konnten sich aber leider in der ersten Halbzeit nicht gegen starke Domstädterinnen durchsetzen und zeigten erst in der zweiten Halbzeit ihre eigentliche Team-Stärke. Zu spät, denn nach dem 0:30 aus der ersten Spielhälfte hieß es am Ende 6:36.

Erst in der kommenden Woche werden im zweiten Halbfinale die Cologne Ronin auf Wuppertal treffen.

Bilder aus Bochum:

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In der ersten Damen-Liga konnten die Berlin Kobras erneut das Finale erreichen. Bei den Munich Cowboys Ladies gewannen die Kobras mit 18:6.

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