In Langenfeld sahen 1500 Zuschauer ein zähes Derby gegen Düsseldorf, in dem beide Teams Probleme mit dem Selbstvertrauen, aber auch dem schlechten Rasen hatten. Am Ende hatten die Raubkatzen aus der Landeshauptstadt die Nase knapp vorne.

Langenfeld Longhorns vs. Düsseldorf Panther 0:13 (0:0, 0:7, 0:0, 0:6)

Bereits das erste Viertel zeichnete ab, wo es in den kommenden Minuten hingehen würde. In dem hohen Rasen und zerfahrenen Untergrund schienen sich die Spieler etwas vorsichtiger bewegen zu wollen. Die Defenses waren in dieser Phase spielbestimmend und konnten so die ersten zaghaften Annäherungsversuche des jeweiligen Gegners unterbinden.

Beide Teams konnten nur schwer ihren Gameplan durchziehen. Vor Allem das Laufspiel machte den Panthern zu Schaffen. Erst ein langer Pass von Kyle Graves auf Tim Haver-Droeze brach die Verteidigung der Longhorns auf und sorgte für die knappe Führung zur Halbzeit.

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Patrick Dirksmeier

Bilder (c) by Jenny Musall / Sebastian Sendlak

Im zweiten Durchgang kamen die Langenfelder besser in die Partie und hatten erste Chancen, das Spiel zu verkürzen. Die Verteidigung der Raubkatzen stand jedoch allen Bemühungen im Wege und machte an diesem Samstag einen exzellenten Job. Erst im letzten Drive konnte sich dann auch der Lauf-Angriff derr Düsseldorfer präsentieren. Jetzt, wo die Langenfelder auf Risiko spielen mussten, um die Partie noch zu drehen, waren es die Sicherheitsspielzüge der Panther, die endlich ihr Ziel fanden und mit einem 1-Yard Lauf von Michael Madkins zum zweiten Mal die Endzone abgeschlossen wurden.

Die weiteren GFL2-Ergebnisse:

Paderborn Dolphins vs. Berlin Adler 38:6
Montabaur Fighting Farmers vs. Saarland Hurricanes 9:58
Wiesbaden Phantoms vs. Albershausen Crusaders 39:26
Ravensburg Razorbacks vs. Straubing Spiders 24:21

 

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