Die Sommerpause ist vorbei und neben Braunschweig und Schwäbisch Hall konnten auch Dresden und Frankfurt ihre Spiele gewinnen. Kiel stoppte derweil den Lauf der Hildesheim Invaders, aber Hamburg verliert weiter den Anschluss und muss sich mit dem Relegationsplatz abfinden. Im Süd-Kellerduell holte München einen wichtigen Sieg.

Potsdam und Kiel kämpfen um die letzte Chance

Im Norden der GFL konnten Braunschweig und Dresden ihre Top-Positionen in der Liga verteidigen. Während Braunschweig mit einem 43:6 in Köln ein deutliches Statement abgab, gelang den Monarchs bei den Berlin Rebels nur ein knappes 20:18. Berlin kann sich derzeit jedoch noch auf einem gewissen Polster ausruhen, während Köln an Boden verliert und durch den Potsdamer 24:0 Erfolg gegen die abstiegsbedrohten Hamburger um den Einzug in die Playoffs bangen muss. Hildesheim konnte die Serie gegen Kiel nicht weiter fortsetzen. Die Hurricanes bleiben durch ein 37:15 somit in Schlagdistanz zur Finalrunde.

GFL2 Nord:

Elmshorn Fighting Pirates vs. Rostock Griffins 35:28
Solingen Paladins vs. Düsseldorf Panther 27:42

Berlin Adler vs. Langenfeld Longhorns 13:23
Paderborn Dolphins vs. Lübeck Cougars 30:28

Hall im Süden ungefährdet

Die Schwäbisch Hall Unicorns konnten ihre Partie gegen die Ingolstadt Dukes mit 44:13 deutlich für sich entscheiden und bleiben somit das einzige Team in der GFL, ohne Niederlage. Ihnen auf den Fersen sind weiterhin die Frankfurter, die in Marburg einen 26:19 Erfolg feiern konnten.

Patrick Dirksmeier

Im Kellerduell zwischen den Kirchdorf Wildcats und den Munich Cowboys gelang den Münchenern ein wichtiger Befreiungsschlag mit einem 14:6-Erfolg und der Sprung auf den 5. Tabellenplatz. Stuttgart und die Allgäu Comets hatten spielfrei.

GFL2 Süd:

Montabaur Fighting Farmers vs. Albershausen Crusaders 34:16
Saarland Hurricanes vs. Nürnberg Rams 43:13
Wiesbaden Phantoms vs. Straubing Spiders 21:13

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