In der GFL können in beiden Divisionen die Favoriten aus Braunschweig, Hildesheim, Hall und Frankfurt erneut punkten. Marburg, Köln  und Düsseldorf stehen früh mit dem Rücken zur Wand. Stuttgart überrascht.

Neben denn Hildesheim Invaders können im Süden die Stuttgart Scorpions nach einigen Jahren im Tabellenkeller in diesem Jahr die Konkurrenz überraschen. Während Hildesheim sich enorm im Kader verstärkte, konnte auch Stuttgart die richtigen Stellschrauben finden und den Gegnern bislang das Fürchten lehren.

Am Sonntag waren die Ingolstadt Dukes das nächste Opfer der Skorpione. Mit 37:30 schien die Partie zwar auf Augenhöhe zu sein, jedoch machte die Defense der Schwaben an diesem Tag den Unterschied. Beim US Day in Frankfurt konnte die favorisierte Universe gegen München den dritten Saisonsieg feiern. Die Unicorns aus Schwäbisch Hall waren bereits am Samstag on Tour. Bei den Kirchdorf Wildcats feierte der amtierende deutsche Meister einen ungefährdeten 51:12 Erfolg.

Im Norden nichts Neues

In Niedersachsen scheint sich derzeit die American Football Hochburg in der GFL zu befinden. Hildesheim zeigte im Duell mit den Cologne Crocodiles abermals eine konstant gute Leistung und gewann mit 31:14. Braunschweig musste bis zum Ende zittern, war jedoch gegen Ende der Begegnung besser im Spiel und holte sich ebenfalls die beiden Zähler durch ein 29:12 bei den Berlin Rebels.

Der letztjährige Aufsteiger aus Potsdam sorgte unterdessen in Düsseldorf für Ernüchterung. Die dritte Niederlage der Panther fiel erneut standesgemäß hoch aus. der diesjährige Aufsteiger verlor sang und klanglos mit 17:34 bei den Brandenburgern.

Patrick Dirksmeier

 

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