Im Norden und im Süden kam es zum direkten Aufeinandertreffen der Spitzenteams. Sowohl die New Yorker Lions, als auch die Schwäbisch Hall Unicorns wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen.

Hall feiert Süd-Meisterschaft

Im Duell der Schwäbisch Hall Unicorns gegen die Gäste aus Frankfurt konnte der amtierende Deutsche Meister vor Allem in der Anfangsphase dominieren und bis zur Halbzeitpause auf 34:14 davonziehen. Erst nach der Kabinenansprache schlug Universe im dritten Spielabschnitt zurück und verkürzte den Abstand. Im Schlussabschnitt dann sorgten die Verteidigungsreihen für die Höhepunkte und sicherten so den Spielstand von 42:34 für die Schwaben.

Im Duell der beiden Abstiegskandidaten im Süden konnten die Ingolstadt Dukes durch ein 37:27 die Fronten klären. Die Kirchdorf Wildcats finden sich nach der Niederlage bei den Dukes auf dem letzten Tabellenplatz wieder.

Die Allgäu Comets kämpfen weiter um einen Platz in den Playoffs und verkürzen nach einem 22:19 gegen die Marburg Mercenaries den Abstand auf den vierten Tabellenplatz, während Marburg weiter zittern muss.

Defensiv-Duelle im Norden

Die New Yorker Lions aus Braunschweig haben auch gegen die Dresden Monarchs nichts anbrennen lassen. In einem defensiv geprägten Spiel an der Hamburger Straße entschieden die Lions im zweiten Spielabschnitt die Partie.

Patrick Dirksmeier

Der Zweitplatzierte der Nordgruppe, die Hildesheim Invaders konnten in Kiel einen weitestgehend souveränen 21:7-Erfolg feiern und zeigten sich in guter Form vor dem Topspiel gegen Braunschweig in der kommenden Woche.

Im Ost-Derby setzten sich die Berlin Rebels knapp mit 14:7 bei den Potsdam Royals durch und stehen mit einer ausgeglichenen Bilanz weiterhin auf dem vierten Tabellenplatz.

Die Ergebnisse der GFL2:

Hannover Spartans vs. Elmshorn Fighting Pirates 14:48
Solingen Paladins vs. Langenfeld Longhorns 14:41
Rostock Griffins vs. Hamburg Huskies 36:40
Straubing Spiders vs. Saarland Hurricanes 21:20

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