In den Playoffs der German Football League blieben die Überraschungen aus. Frankfurt und Braunschweig dominierten überdeutlich, Hall und Dresden machten es zumindest „etwas“ spannend.

Braunschweig unterstreicht Favoritenrolle

Die New Yorker Lions machten es im Samstag-Spiel gegen Stuttgart deutlich, wo der Weg hingehen soll. Mit 70:3 zogen sie den Scorpions nach allen Künsten den Stachel und machten so eine klare Ansage an die kommenden Gegner auf dem Weg zum German Bowl.

Gegner im Halbfinale wird erneut Frankfurt sein. Die Universe setzte sich ebenfalls am Samstag mit 28:7 gegen die Hildesheim Invaders durch, die sich jedoch in der Defense ordentlich präsentierten.

Der amtierende Meister aus Schwäbisch Hall hatte es nach 2018 erneut mit den Berlin Rebels zu tun. Im letzten Jahr ging die Partie noch in die Verlängerung. In diesem Jahr jedoch war nach der regulären Spielzeit Schluss und die Unicorns gewannen gegen die Rebels mit 45:27.

Hall freut sich jetzt auf das kommende Heimspiel gegen die Dresden Monarchs, die im einzigen Sonntags-Spiel mit 39:22 die Oberhand gegen die Marburg Mercenaries behielten.

Zweitligisten siegen in der Relegation

Patrick Dirksmeier

Sowohl die Ravensburg Razorbacks, als auch die Elmshorn Fighting Pirates haben die Tür zur ersten Liga weit aufgeschlagen. Während Ravensburg mit 40:28 bei den Kirchdorf Wildcats noch Gegenwehr verspüren durften, fertigten die Elmshorner die Düsseldorf Panther überdeutlich mit 47:14 ab.

Berlin Adler steigen in GFL2 auf

Trotz einer 17:21 Niederlage der Berlin Adler bei den Assindia Cardinals (Bilder) ist den Berlinern der Aufstieg in die GFL2 dank des 30:7 Erfolgs eine Woche zuvor gegen Oldenburg sicher. Im letzten Spiel werden die Cardinals in der kommenden Woche in Oldenburg antreten müssen. Eine Niederlage mit 13 oder weniger punkten oder ein Sieg würde die „Men in Blue“ in die GFL2 führen.

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(c) André Steinberg

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