In der GFL konnten sich die Cologne Crocodiles im Duell gegen die Berlin Rebels etwas Luft im Kampf um die Playoff-Plätze verschaffen. Die Rheinländer siegten mit 34:6

In einer, über weite Teile einseitigen Partie konnte Köln sein explosives Passspiel etablieren und die Rebels vor arge Probleme stellen. Wie schon in den vergangenen Begegnungen hatten die Berliner nur wenige Passspielzüge an den Mann bringen können und mussten sich vermehrt aufs Laufspiel konzentrieren. Hierbei setzte sich die Kölner Defense jedoch mehrfach durch und zwangen so die Offensive der Hauptstädter in die Knie.

Auf der anderen Seite zeigte der Kölner Quarterback Chris Strong erneut seine Qualitäten im eigenen Lauf-, als auch im Pass-Spiel. Berlins Defensive hielt nur selten dem Druck stand und muss durch die Niederlage den Anschluss ans Mittelfeld abgeben.

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(c) Sebastian Sendlak

Eine Überraschung gab es im Nordduell zwischen den Kiel Baltic Hurricanes und den New Yorker Lions Braunschweig. Die Niedersachsen mussten sich gegen starke Holsteiner knapp mit 31:34 geschlagen geben und verloren so das zweite Spiel in Folge.

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Die bis dato ungeschlagenen Potsdam Royals mussten erstmals in Dresden Federn lassen. Die Monarchs gewannen das Auswärtsspiel mit 31:15. Im Süden zeigte erneut Schwäbisch Hall seine Dominanz in der Liga. Gegen die Stuttgart Scorpions gewannen die Unicorns mit 82:0.

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