Die New Yorker Lions sichern sich in der GFL das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde. Köln schlägt die Rebels in einem Krimi

Mit einem klaren 19:52 Sieg bei den Kiel Baltic Hurricanes, sichern sich die New Yorker Lions nicht nur den 2. Platz in der finalen Tabelle der GFL Gruppe Nord, sondern auch das Heimrecht im Play-Off Viertelfinale am 10. September gegen die Allgäu Comets, die im Süden den dritten Platz belegten.

In Köln war somit einen Tag später der dritte Platz im Visier der Crocodiles. In einem Krimi sicherten sich die Rheinländer einen 31:27 Erfolg und  verwiesen die Berlin Adler auf den vierten Platz. Der Vorjahresmeister aus Dresden wird in diesem Jahr keine Rolle mehr im Rennen um den Titel spielen. Als Reaktion warf Headcoach Ulz Däuber seinen Job bei den Monarchen hin.

Während die Potsdam Royals mit zehn Siegen in zehn Spielen im Norden den Meisterschaft holten, konnte Schwäbisch Hall im Süden ebenfalls ungeschlagen die reguläre Saison beenden. Zweiter wurden die Munich Cowboys, die nun Besuch aus Köln bekommen werden. Die Straubing Spiders sicherten sich als Aufsteiger den letzten Playoff-Spot und müssen nach Potsdam reisen.

Bilder vom Spiel der Cologne Crocodiles vs. Berlin Rebels

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(c) Sebastian Sendlak

Relegation in NRW

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In der GFL2 feierten die Paderborn Dolphins einen Sieg gegen die Langenfeld Longhorns und konnten sich so im direkten Duell den ersten Platz im Norden sichern. In der Relegation treffen die Ostwestfalen auf die Düsseldorf Panther im NRW-internen Duell.

Im Süden hingegen verzichtet Frankfurt Universe auf die Relegationsspiele und wird freiwillig den Gang in die GFL2 antreten. Die Rahmenbedingungen bei den Hessen, auch durch die Galaxy in der ELF, ließen den Verantwortlichen keine andere Wahl. Somit sind die Ingolstadt Dukes in der kommenden Saison wieder zurück in der GFL.

Absteiger im Süden sind die Wiesbaden Phantoms und die Frankfurt Pirates. Im Norden müssen die Hamburg Huskies und die Assindia Cardinals den Gang in die Regionalligen antreten.


Weitere Bilder haben wir aus der Verbandsliga: Gelsenkirchen Devils vs. Mönchengladbach Wolfpack (7:42)

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(c) Mario Sachsenweger

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