Im Nachholspiel des 8. Spieltages kam es zur Neuauflage des Pro A-Endspiels aus  der vergangenen Saison zwischen Rasta Vechta und Science City Jena.

Rasta Vechta vs. Science City Jena 72:80 (42:40)

jenaIn einem spannenden Spiel der beiden Aufsteiger konnte sich keines der beiden Teams wirklich absetzen. Vechta hatte im dritten Spielabschnitt einen guten Lauf, büße dann aber einen 7-Punkte Vorsprung wieder ein und ging wieder ausgeglichen in die Schlussphase, wo die Gäste unter Cheftrainer Björn Harmsen aufdrehten und Vechta an die Wand spielten. Nach drei, punktemäßig, ausgeglichenen Dritteln verloren die Rasta-Männer in der Crunchtime die Kontrolle über die Partie und gaben die Punkte ab. Matchwinner bei den Gästen war Marcos Knight mit 20 Punkten und 9 Rebounds.

VEC Andreas Eagner: „Glückwunsch an Björn Harmsen und sein Team. Am Schluss haben die Jenaer das Spiel absolut verdient gewonnen. Ich bin aber trotz der Niederlage stolz auf meine Mannschaft. Sie hat in dieser Woche nicht komplett trainieren können. Moses Ehambe uns Travis Warech wurden von einem Magen-Darm-Virus erwischt. Den hat dann auch noch Christian Standhardinger abbekommen. Ohne ihn und die angeschlagenen Spieler ist uns im 4. Viertel dann die Puste ausgegangen. Hätten wir gegen Ende besser ausgeboxt, hätten wir wohl noch eine Chance auf den Sieg gehabt. Aber wir waren einfach stehend K.O., konnten dem Druck der Jenaer nicht mehr standhalten. Noch einmal: Mit dem Ergebnis kann ich nicht zufrieden sein. Aber ich bin stolz auf die Mannschaft.“

JEN Björn Harmsen: „Das war nach den vielen knappen Niederlagen heute ein sehr wichtiger Sieg für uns. Umso wichtiger, weil gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt errungen. Dass es hier nicht einfach wird vor dieser Kulisse war uns klar, so ist es ja auch gekommen. Wir haben aus den Fehlern in der Endphase der letzten Spiele gelernt, haben uns heute klüger angestellt. In der entscheidenden Phase haben wir dann die richtigen Entscheidungen getroffen.“

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