Die Hamburg Crocodiles haben zu Beginn dieser Saison mit Christoph Schubert einen prominenten Spieler gewinnen können, der sich nach dem Aus der Hamburg Freezers in der DEL weiterhin in der Hansestadt engagieren wollte. Im Spiel beim Herner EV jedoch sah man, wie viel Arbeit noch vor dem Projekt in Hamburg liegt, um langfristig Eishockey im Norden zu etablieren.

8:2 hieß es in Herne nach 60 gespielten Minuten. Herne war drückend überlegen und nur minimal sah man die Möglichkeiten der Hamburger an diesem Abend. Vor Allem im zweiten Drittel konnte die Defensive der Gäste ein wenig das einseitige Kräfteverhältnis mildern. Dann aber schlug Herne im Schlussabschnitt wieder zu und gewann die Partie am Gysenberg deutlich.

Bilder vom Gysenberg:

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