Das Sonntags-Topspiel in der BBL wurde zu einer einseitigen Angelegenheit, in der die Rheinländer den Albatrossen keine Chance ließen. Bamberg und Tübingen mit Siegen gegen Würzburg und Vechta.

Telekom Baskets Bonn vs. ALBA Berlin 95:72 (40:35)

Gleich zwei mal konnten die Berliner nicht optimal in die Halbzeiten einsteigen. Das war auch der Knackpunkt, der die Baskets auf die Siegerstraße brachte. Matchwinner wurde Kenneth Horton, der mit 31 Punkten und 6 Rebounds ALBA vor eine unüberwindbare Aufgabe stellte. 17 Punkte von Bogdan Radosavljevic auf Berliner Seite halfen dem Center auch nicht, um das Spiel zu drehen.

BON Predrag Krunic: „Ich bin glücklich über den Sieg. Unserer Jungs haben sehr gut gekämpft, eine gute Verteidigung gespielt und auch in der Offensive die richtigen Entscheidungen getroffen. Für Jamarr Sanders war es nicht so einfach heute, nach seiner langen Pause gegen einen starken Gegner wie ALBA Berlin zurückzukommen. Er wird uns in Zukunft auf jeden Fall helfen.“

BER Ahmet Caki: „Wir haben heute gegen ein gutes Team vor einer tollen Kulisse gespielt. Wir wollten sehr physisch spielen und ihre großen Spieler aus dem Spiel nehmen. Das ist uns nicht so gut gelungen. Dazu kamen 18 Transition-Punkte, die wir nicht gestoppt haben. Nach zehn Wochen haben wir unser erstes Spiel in der easyCredit BBL verloren. Wir haben nicht gut genug in der Zone und von der Dreierlinie getroffen, daran müssen wir arbeiten.“

Patrick Dirksmeier

Bilder aus Bonn:

Keine Galerie ausgewählt, oder die Galerie wurde gelöscht.

Die weiteren Ergebnisse:

Walter Tigers Tübingen vs. Rasta Vechta 86:77
Brose Bamberg vs. s.Oliver Würzburg 88:78

Sport Mobil