Die Fischtown Pinguins Bremerhaven sorgen weiter für Furore. Mit dem vierten Saisonsieg gegen den ERC Ingolstadt holten sich die Nordlichter das Heimrecht zurück und können vor eigenem Publikum die Sensation perfekt machen und bereits am Freitag in die Playoffs einziehen. Weniger überraschend gewannen die Eisbären Berlin gegen die Straubing Tigers im zweiten Pre-Playoff-Duell mit 3:1.

Eisbären Berlin – Straubing Tigers 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)

Die Berliner präsentierten sich früh als Favorit und erspielten sich so ein Übergewicht, sowie das verdiente 1:0 durch McQueen. In einer Überzahl-Situation mussten die Tigers noch zurückstecken, konnten dann jedoch den Ausgleich durch Sullivan erzielen, wonach jedoch die Partie endgültig zu Gunsten der Berliner kippte, die nun das Spiel mit zwei Treffern im Schlussabschnitt entschieden.

Tore: 1:0 Jamie MacQueen (11:49), 1:1 Sean Sullivan (31:24), 2:1 Jamie MacQueen (50:37), 3:1 Marcel Noebels (59:58)

Patrick Dirksmeier

ERC Ingolstadt – Pinguins Bremerhaven 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)

Die Chancen auf eine Verlängerung der Party in „Fischtown“ sind enorm gestiegen. Bereits zum vierten Mal in dieser Spielzeit holten sich die Bremerhavener den Sieg gegen den ERC Ingolstadt, der jedoch in den Pre-Playoffs ein sehr hohes Gewicht haben könnte. Durch den Auswärtserfolg können die Pinguins nun am Freitag vor eigenem Publikum den Sack zu machen und als Aufsteiger in die Playoffs einziehen.

Ingolstadt hatte eigentlich den besseren Start und ging durch Elsner in Führung. Dann aber erzielte Welsh nur Sekunden vor der ersten Pause den Ausgleich, der den Ingolstädtern zusehends zu schaffen machte. Mit einer frischen Spielweise drehten die Nordlichter weiter auf und schossen den ERC aus der eigenen Halle. Die Sensation vor Augen.

Tore: 1:0 David Elsner (9:10), 1:1 Jeremy Welsh (19:30), 1:2 Bronson Maschmayer (29:24), 1:3 Jeremy Welsh (31:57), 1:4 Jack Combs (58:55/EN)

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