ALBA Berlin konnte sich knapp gegen Bayreuth in der Mercedes Benz Arena durchsetzen. Frankfurt verlor unglücklich in der Verlängerung bei den Eisbären in Bremerhaven und Würzburg siegte deutlich gegen den Aufsteiger aus Vechta. Auch Bonn konnte sich gegen Ludwigshafen durchsetzen.

ALBA Berlin vs. medi Bayreuth 77:76 (28:31)

Die erfahrenen Albatrosse aus Berlin mussten sich gut kämpfenden Bayreuthern erwehren und zeigten vor Allem in den ersten drei Vierteln Schwächen. Gleich mehrfach hatten die Bayreuther die Chance, den Berlinern davonzulaufen, Alle Male jedoch kam ALBA zurück und glich die Partie aus. Im Schlussabschnitt dann ging es Kopf an Kopf dem Ende entgegen, wo die Berliner an der Freiwurflinie die entscheidenden Punkte machten und den Sieg einfuhren.

Eisbären Berlin vs. Fraport Skyliners 86:79 OT (39:28; 71:71)

Nach einem spannenden Beginn konnten sich die Bremerhavener immer weiter absetzen und schienen die Partie deutlich zu dominieren. Dann aber erhöhte Frankfurt im dritten Viertel das Tempo und konnte auch in der Verteidigung die Eisbären beherrschen. Es folgte ein spannender Schlussspurt und der Ausgleich der Frankfurter mit einem Buzzer-Beater durch Albert Jay English.

In der Overtime verpassten die Gäste den Beginn und mussten nun den Bremerhavenern erneut hinterherjagen. In den fünf Minuten gelang dies nicht mehr und so fuhren die Skyliners ohne Punkte nach Hause.

Patrick Dirksmeier

Brose Bamberg vs ratiopharm Ulm 77:84 (17:24; 24:21; 22:24; 16:15)

Die Gäste aus Ulm kamen gut ins Spiel und waren heiß drauf, das Spiel für sich zu entscheiden. So machten die Ulmer von Anfang an Druck und setzten sich im ersten Viertel durch. Bamberg drehte das Spiel im zweiten Viertel, war besser im Spiel drin. Dann war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Teams, wer das dritte Viertel für sich entscheiden konnte. Das konnten die Ulmer für sich verbuchen. Im Schlussabschnitt wurde es noch einmal spannend. Die Ulmer konnten 89 Sekunden vor Spielende das Matsch für sich entscheiden.

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