Köln gewinnt das „kleine Derby“ gegen Krefeld und setzte zu früh auf das Verwalten des Ergebnisses. Beide Teams zeigten keine Leistung, die auf eine Playoff-Platzierung in dieser Saison hindeuten könnte.

Kölner Haie vs. Krefeld Pinguine 3:2 (2:0; 1:1; 0:1)
(c) Sebastian Sendlak

Die Haie erwischten den besseren Start am Bully. So waren die Domstädter von Anfang an die aktivere Mannschaft auf dem Eis. Doch es dauerte lange, bis das erste Tor fallen sollte. Auf beiden Seiten gab es viele Chancen, irgendein Gegenspieler machte diese jedoch immer zunichte. In der 18. Minute traf Blair Jones zum ersten Mal für die Haie. Knapp zwei Minuten später, kurz vor Ende des ersten Drittels erhöhte Nico Krämmer den Spielstand auf 2:0.

Im zweiten Drittel hatte Keeper Justin Peters kein Glück. Er griff zu spät hinter sich. Das bedeutete, Daniel Pietta schoss das erste Tor für den KEV in der 27. Spielminute. Knapp 90 Sekunden später erhöhte Felix Schütz den Spielstand für die Haie auf 3:1.

Zum letzten Spielabschnitt hin machten die Pinguine noch einmal Druck aufs Tor. Doch es sollte nur noch ein Tor für die Gäste fallen. Dragan Umicevic hatte zum Schluss noch einen Schuss parat, der auch zum Tor führte. Danach machten die Krefelder noch mehr Druck auf das Tor der Haie, allerdings erfolgslos. Die Haie hielten den Anstrengungen der Pinguine Stand, die noch einen Ausgleichstreffer erzielen und so die Verlängerung erzielen wollten. Allerdings ohne Chance, sodass die Haie als Sieger vom Eis gehen konnten.

Bilder aus Köln:
Patrick Dirksmeier

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Tore: 1:0 Blair Jones (17:36), 2:0 Nico Krämmer (19:41), 2:1 Daniel Pietta (26:11), 3:1 Felix Schütz (27:42), 3:2 Dragan Umicevic (57:34)

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