Am dritten Spieltag in der DEL ist es in Krefeld zwischen den Pinguinen und den Iserlohn Roosters in die Overtime gegangen. Dabei hatten die Rheinländer das glücklichere Händchen. In der Hauptstadt hingegen waren die Fischtown Pinguins Bremerhaven zu Gast bei den Eisbären. Diese sorgten für einen Heimsieg. Das Spiel der Adler Mannheim gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg hingegen sollte eines auf Augenhöhe werden, bei dem die Gastgeber hinterher als Sieger das Eis verlassen konnten.

Eisbären Berlin – Fischtown Pinguins Bremerhaven 5:2 (3:1; 2:1; 0:0)

In der Berliner Mercedes Benz Arena sahen am Freitagabend 9892 Zuschauer das Spiel der Eisbären Berlin gegen die Fischtown Pingiuns Bremerhaven. Das Spiel zeigte sich als eines auf Augenhöhe, denn beide Mannschaften hatten gute Chancen, die jedoch die Gastgeber cleverer nutzten. Nach 97 Sekunden auf dem Eis zeigten die Hauptstädter, wo es hingehen sollte. Florian Kettemer ließ die Anhänger der Eisbären zum ersten Mal jubeln. In der sechsten Minute saß Chad Nehring wegen Behinderung auf der Bank und Jamison MacQueen erhöhte auf 2:0. Nach 18 Minuten des abrackerns kamen die Pinguins durch Kapitän Mike Moore auf 2:1 heran. Doch dabei sollte es nicht bleiben. 15 Sekunden vor Drittelende hieß es dann durch Marcel Nobel 3:1 für die Eisbären.

Das zweite Drittel begann in der 22. Minute durch Cory Quirk mit einem Tor für die Gäste aus Bremerhaven.

Im mittleren Spielabschnitt hatten sich erst Mark Olver und William Weber etwas zusagen. Das endete für Olver mit insgesamt vier Minuten auf der Bank. Bei Weber waren die Unparteiischen etwas gnädiger. Er musste nur für zwei Minuten runter vom Eis. Gerade als die Strafe von Christoph Körner abgelaufen ist, klingelte es zwischen den Pfosten von Tomas Pöpperle. Marcel Nobels erhöhte auf einen Spielstand von 4:2 zu Beginn des Drittels. Wenige Sekunden vor Ablauf des Drittel erhöhte Jamison MacQueen auf 5:2. Das letzet Drittel galt für Berlin nur noch als verwalten und den Sieg nach Hause bringen. Beide Mannschaften blieben von der Strafbank fern und somit endete das Spiel mit e

Adler Mannheim -Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 4:2 (2:1; 1:0; 1:1)

Patrick Dirksmeier

Auch in Mannheim legten die Gastgeber vor. Chad Kolarik sorgte in der siebten Minute für das erste Tor der Mannheimer an diesem Abend. Elf Minuten auf dem Eis und Shawn Lalonde musste wegen Halten runter vom Eis. Es dauerte keine fünf Sekunden, bis das Tor der Adler durch Markus Eisenschmid fiel. Brandon Segal spielte kurz vor Drittelende den Puck Jason Bast zu. Dieser überwand Pickard im Tor der Mannheimer und sorgte für das erste Tor der Nürnberger.

Nachdem sich das zweite Drittel als hart umkämpft zeigte, sorgte David Wolf für das dritte Tor der Mannheimer. Im letzten Spielabschnitt traf erst Lalonde für die Ice Tigers. Wenige Sekunden vor Schluss sorgte Andrew Desjardins für den finalen Spielstand von 4:2.

Weitere Ergebnisse:

Krefeld Pinguine – Iserlohn Roosters 6:5

Schwenninger Wild Wings – Düsseldorfer EG 0:3

EHC Red Bull München – Augsburg Panther 2:1

Kölner Haie – ERC Ingolstadt 1:2

Grizzlys Wolfsburg – Straubing Tigers 2:5

 

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