Während in Düsseldorf die Schwenninger Wild Wings ohne Chance gewesen sind, haben die Rivalen von der anderen Seite des Rhein, die Kölner Haie, bei den Augsburg Panther Punkte liegen lassen.

Düsseldorfer EG – Schwenninger Wild Wings 4:0 (0:0; 0:0; 4:0)

Im Düsseldorfer ISS Dome sind die Schwenninger Wild Wings zu Gast. Den 6685 Zuschauern hat sich ein Spiel auf Augenhöhe geboteb. In den ersten beiden Dritteln fällt kein Tor. Beide Mannschaften haben genügend Chancen, ein Tor zu erzielen, doch es soll nicht sein. Erst im letzten Spielabschnitt überwindet Philip Gogulla Marco Wölfl im Tor der Wild Wings und erzielt das 1:0. Doch dabei bleibt es nicht. Beide Mannschaften kämpfen weiter, doch die Tore macht die DEG. Kevin Marshall passt den Puck zu Lukas Laub und dieser zieht ab. 2:0 für die Rheinländer. Dann legt John Henrion gut zwei Minuten später nach und es heißt 3:0. In der 56. Minute muss Benedikt Brückner wegen Behinderung für zwei Minuten runter vom Eis. Diese Chance nutzt Leon Niederberger in der 58. Minute und sorgt mit diesem Treffer für den finalen Spielstand von 4:0

Augsburg Panther – Kölner Haie 4:1 (1:1; 2:0; 1:0)

Die Kölner Haie haben nun in Augsburg mit 1:4 das vierte Spiel in Folge verloren. Dabei ist das Team von Trainer Peter Draisaitl etwas aktiver auf dem Eis gewesen und hat mehr Schüsse auf das Tor vorzuweisen. Laut Christoph Uhlmann seien die die Haie sehr aggressiv auf dem Eis gewesen und das habe der Mannschaft erst Probleme bereitet, ins Spiel zu kommen. Doch davon war auf dem Eis nichts zu sehen. Nach vier Minuten auf dem Eis hat Andrew Leblanc für den ersten Treffer der Augsburger gesorgt. Ebenfalls in diesem Drittel fällt der erste und einzige Treffer für die Haie durch Lucas Dumont in der 16. Spielminute.

Im zweiten Drittel sieht Hannibal Weitzmann im Tor der Haie alt aus. Er muss oft hinter sich greifen und wird zweimal überwunden. Den Anfang hat Matthew White in der 30. Minute gemacht. Keine zwei Minuten später kann Weitzmann den nächsten Treffer durch Matthew Fraser nicht verhindern.

Patrick Dirksmeier

Im letzten Spielabschnitt bringen die Panther das Spiel nur noch nach Hause und verwalten. Das Ergebnis wird nur noch durch einen Schuss ins leere Netz von Scott Valentine auf 4:1 korrigiert.

Nun heißt es für die Haie, einen Weg finden, Spiele zu gewinnen. „Wir müssen die Fehler analysieren und daraus lernen“, sagt Alexander Oblinger zu Telekom Sport nach dem Spiel.

Weitere Ergebnisse:

EHC Red Bull München – Iserlohn Roosters 6:2
Grizzlys Wolfsburg – Fischtown Pinguins Bremerhaven 3:6
Adler Mannheim – Straubing Tigers 6:1
Krefeld Pinguine – ERC Ingolstadt 4:7
Eisbären Berlin – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 5:4

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