In Köln haben die Haie eine Lektion vom EHC Red Bull München erhalten, während im Sauerland das Ergebnis zwischen den Iserlohn Roosters und den Thomas Sabo Ice Tigers nicht das Spiel nicht widerspiegelt.

Kölner Haie – EHC Red Bull München 1:6 (1:1; 0:1; 0:4)

Im Rheinland sind die Kölner Haie vom EHC Red Bull München auseinandergenommen worden. Doch es hat gedauert, bis sich der Meister warm geschossen hat. Denn im ersten Drittel ist alles offen, da beide Mannschaften ihre Torchancen verwerten und sich zum Drittelende mit 1:1 trennen.

Nach dem Powerbreak muss Justin Shugg wegen hohem Stock runter vom Eis. Hier lassen die Kölner Micheal Wolf ziehen und dieser überwindet in Unterzahl Gustaf Wesslau im Tor der Kölner.

Im letzten Drittel fallen gleich vier Tore für die Münchener. Den Anfang macht Micheal Wolf gleich zu Beginn des Drittels, als die Bayern doppelte Überzahl haben. Kaum sind die Haie wieder zu viert auf dem Eis, erhöht John Mitchell auf 1:4 für die Gäste. Nun haben die Haie komplett aufgegeben und es kommt durch Andreas Eder (42. Minute) zum 1:5 ehe Yasin Ehliz den finalen Spielstand von 1:6 herstellt.

Iserlohn Roosters – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 8:2 (2:1; 2:1; 4:0)

Bereits am Mittwoch sind die Iserlohn Roosters im Rahmen des 33. Spieltages auf die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg getroffen. Hier haben die Roosters mit 5:2 verloren. Nun hat heute die Revenge stattgefunden.

Die Nürnberger stehen aktuell auf dem begehrten, zehnten Platz der Tabelle. Die Iserlohner auf dem zwölften. Beide Mannschaften trennen gerade einmal elf Punkte. So muss für die Sauerländer alles glatt laufen, dass dieser Tabellenplatz noch erreicht wird.

Patrick Dirksmeier

Doch das Ergebnis hat nicht das Spiel widergespiegelt, denn es hat Tempo auf dem Eis gefehlt.

Bereits nach fünf Minuten auf dem Eis heißt es 1:0 für die Roosters durch Justin Florek. Nach 14 Minuten auf dem Eis kann Nürnberg im Powerplay durch Pföderl ausgleichen. Turnbull erhöht ebenfalls im Powerplay auf 2:1.

Binnen der ersten sechs Minuten im zweiten Drittel treffen für die Roosters Marko Friedrich (23. Minute), der seinen Vertrag bei den Sauerländern bis 2021 verlängert hat, sowie Anthony Camara (26. Minute). In Überzahl kann Jason Bast das Drittelergebnis von 4:2 herstellen.

Im letzten Spielabschnitt scheint es so, als ob Nürnberg die weiße Fahne schwenkt und nur noch die Gastgeber spielen. Lean Bergmann trifft in der 48. Minute in Überzahl zum 5:2. Nach 49. Minuten muss Fischer für zwei Minuten runter vom Eis. Marko Friedrich hat die Chance auf einen Shothander und nutzt diese. 6:2 in der 50. Minute für die Roosters. Matsumoto erhöht noch auf 7:2, ehe Turnbull mit der Schlusssirene das Ergebnis von 8:2 herstellt.

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Weitere Ergebnisse:

Augsburg Panther – Straubing Tigers 3:2 (OT)
Fischtown Pinguins Bremerhaven – Schwenninger Wild Wings 3:4 (OT)
Grizzlys Wolfsburg – Adler Mannheim 5:3
Düsseldorfer EG – ERC Ingolstadt 3:2 (SO)
Eisbären Berlin – Krefeld Pinguine 6:3

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