Nach einem 1:2 in der Verlängerung gegen die Slowakei hat die Deutsche Para-Eishockey Nationalmannschaft den Aufstieg in den A-Pool verpasst. Großbritannien steigt ab.

Das Ziel, der Wideraufstieg in den A-Pool der Para-Eishockey WM, war hoch gesteckt und mit Russland, der Slowakei und auch dem „großen Unbekannten, China, gab es Gegner, die als deutlicher Favorit ins Rennen gingen.

Verstecken muss sich das Team nach fünf Spieltagen nicht. In Berlin präsentierte sich das Team von Andreas Pokorny positiv, den jeweils über 300 Zuschauern in Charlottenburg.

Nach dem 1:4 gegen China im Eröffnungsspiel folgten zwei Siege gegen Polen (13:0) und Großbritannien (16:0), die Hoffnung machten. Nach dem spielfreien Mittwoch folgte jedoch am Donnerstag die späte Ernüchterung. Nur ein deutlicher Sieg gegen die Slowakei hätte die Chance am Leben gehalten, den Aufstieg noch zu packen. Nach der 1:2 Overtime-Niederlage war jedoch dieses Ziel unerreichbar. Was folgte, war ein Spiel ohne Druck am Freitag, gegen das bereits als Aufsteiger feststehende russische Team. Die 0:10 Niederlage war deutlich, muss aber nicht zu hoch bewertet werden.

Deutschland beendet so das Turnier auf deinem guten vierten Rang.

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Bilder (c) Thomas Sobotzki

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