Tore satt hat es am 27. Spieltag in der DEL gegeben. Die Adler Mannheim haben sich gegen den EHC Red Bull München durchgesetzt. Spannend bis zur letzten Minute ist es zwischen den Eisbären Berlin und den Grizzlys Wolfsburg geworden.

EHC Red Bull München – Adler Mannheim 2:4 (1:1, 1:3, 0:0)

Adler MannheimDas Finale der letzten Saison ist neu aufgelegt worden. Der EHC Red Bull München hat den Meister empfangen. Nach einem ausgeglichenem ersten Drittel, bei dem sich beide Mannschaften mit 1:1 in die Pause verabschiedet haben, ist es für die Gastgeber erst einmal besser gelaufen.

Denn durch den Führungstreffer von Robert Sanguinetti zu Drittelbeginn hat es ganz nach dem Geschmack der Bayern ausgesehen. Doch davon haben sich Adler Mannheim nicht abschrecken lassen. Bis zum Drittelende steht es binnen sechs Minuten 2:4 für die Adler. Im letzten Drittel versuchen die Münchener noch einmal alles, doch es bringt nichts, der Sieg geht an die Adler, die sich den Sieg erarbeitet haben.

Tore: Christopher Bourque 1:0 (10. Min.), Nicolas Krämmer 1:1 (PP1 16. Min.), Robert Sanguinetti 2:1 (22. Min.), Björn Krupp 2:2 (34. Min.), Mathias Plachta 2:3 (PP1 36. Min.), David Wolf 2:4 (40. Min)

Grizzlys Wolfsburg – Eisbären Berlin 5:6 OT (4:1, 0:2, 1:2, 0:1)

Eisbären BerlinDie Eisbären Berlin hatten bei den Grizzlys Wolfsburg im ersten Drittel nichts zu lachen gehabt. Denn nach dem ersten Spielabschnitt haben die Hausherren mit 4:1 geführt. Zu Beginn des zweiten Drittels muss Sebastian Dahm, der zu Beginn zwischen den Pfosten der Berliner gestanden hat, seinen Platz mit Maximilian Franzreb tauschen. Franzreb auf das Eis und Dahm auf die Bank. Mit dieser Entscheidung im Rücken werden die anderen Spieler auf dem Eis wach. Berlin dreht auf und kann zwei Pucks zwischen den Pfosten von Chet Pickard platzieren. Einmal in doppelter und dann in einfacher Überzahl können die Berliner punkten.

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Somit wird das Spiel im letzten Abschnitt noch einmal spannend. Nach den beiden Toren der Berliner und dem Ausgleich der Wolfsburger wird es in den letzten sieben Minuten noch einmal spannend. Welche Mannschaft will den Sieg mehr? Beide spielen offensiv und vergessen nicht, defensiv auch aufzupassen. Somit geht das Spiel mit einem Ergebnis von 5:5 in die Overtime. Hier machen die Eisbären kurzen Prozess. Der letzte Treffer wird noch einmal per Videobeweis auf Torwartbehinderung überprüft, aber das Tor von Maxim Lapierre ist korrekt und zählt.

Tore: Dominik Bittner 1:0 (6. Min.), Mathis Olimb 2:0 (SH1 7. Min.), Austin Ortega 2:1 (PP1 8. Min.), Garret Festerling 3:1 (9. Min.), Valentin Busch 4:1 (19.Min.), Marcel Noebels 4:2 (30. Min.) Florian Kettemer 4:3 (30. Min.), Marcel Noebels 4:4 (46. Min.), Pierre-Cedric Labrie 4:5 (48. Min.), Gerrit Fauser 5:5 (53. Min.), Maxim Lapierre 5:6 (61. Min.)

Weitere Ergebnisse:

Kölner Haie – ERC Ingolstadt 2:3 SO
Fischtown Pinguins Bremerhaven – Iserlohn Roosters 3:2
Schwenninger Wild Wings – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 4:6
Krefeld Pinguine – Straubing Tigers 3:4

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