Die Kölner Haie haben ihr Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt mit 4:3 in der Verlängerung gewonnen.

Die Nordgruppe in der Penny DEL rückt weiter zusammen. Die Niederlagen der Iserlohn Roosters gegen Mannheim (2:4) und der Grizzlys Wolfsburg gegen die Nürnberg Ice Tigers (1:2) bedeuten für die Düsseldorfer EG, die sich gegen Schwenningen mit 5:2 durchsetzten, aber auch die Kölner Haie eine Chance auf die Playoffs.

Irgendwie hatte man in Köln jedoch zunächst ein Deja Vu Erlebnis, denn wie schon gegen München starteten die Haie mit einem Blitztor in die Partie. Nach knapp drei Minuten gelang dabei eine Kuriosität, die Jon Matsumoto gutgeschrieben wurde: Direkt beim Bully wollte Daniel Pietta den Puck nach hinten spielen und schnippte dabei den Puck in den eigenen Kasten.

Nach weiteren 17 Minuten ohne Treffer gelang den Gästen nach 1:19 Minuten im Mittelabschnitt der frühe, aber auch verdiente Ausgleich. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe.

Die Gastgeber hatten gegen Ingolstadt mehr Spielanteile, als noch einen Tag zuvor gegen die roten Bullen. Marcel Müller holte sich in der 27. Minute die Führung zurück. Noch vor der Pause aber sorgten Aubry und Palmu für den Führungswechsel.

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Im Schlussdrittel war es Michael Zalewski, der mit einem weiteren frühen Treffer die Kölner wieder ins Spiel brachte. Auch wenn beide Teams in der Folge versuchten die Entscheidung herbeizuführen, gelang der Siegtreffer erst in der Verlängerung. Landon Ferraro konnte mit einem Schuss aus der zweiten Reihe zwei wichtige Punkte in der Domstadt halten.

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(c) Sebastian Sendlak / DeFodi Images

DEL entscheidet gegen Krefeld

Einen Tag nach der knappen 5:6-Niederlage der Krefeld Pinguine wurde seitens der Deutschen Eishockey Liga das Ergebnis noch einmal korrigiert. Aufgrund eines Spielers, der versehentlich nicht auf dem Spielberichtsbogen eingetragen wurde, wird das Ergebnis mit 0:5 Toren und 0:3 Punkten gegen die Pinguine gewertet.

 

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