Die Düsseldorfer EG kommt mit einer Niederlage gegen den EHC Red Bull München aus der Olympia-Pause zurück. Die Gäste zeigten sich zu Beginn effektiver.

Man merkte von Beginn an, dass sich München nach dem Sieg in Köln auch auf der anderen Rheinseite die Punkte holen wollte. Insgesamt zeigten die Gäste mehr Willen, als die Düsseldorfer EG, die zwar in den ersten beiden Dritteln ein Chancenplus hatten, jedoch vor dem Tor von Henrik Haukeland die nötige Ernsthaftigkeit vermissen lies.

München hingegen zeigte sich zielstrebiger und mit zwei Treffern in den ersten 30 Minuten effektiv. Nach dem 0:1 durch Benjamin Street in der 11. Minute, folgte in der 27. Minute das 0:2 durch Benjamin Smith. Überraschend kam dies nicht.

Doppelte Überzahl spielt DEG in die Karten

Erst eine doppelte Überzahl der Gastgeber sollte nur eine Sekunde vor der Pausensirene die DEG erlösen. Stephen Macaulay sorgte mit einem schönen Treffer für Hoffnung, zumindest bei den Fans.

Im Schlussdrittel konnte die Düsseldorfer EG nur kurz an diese Zuversicht anknüpfen. München blieb stark und dominierte diesen Spielabschnitt, was die DEG in die Defensive zwang und gute Chancen zur Mangelware werden lies. München spielte die letzten Minuten herunter, während einige Strafzeiten der DEG die letzte Chance raubten. Da half es auch nichts mehr, Mirco Pantkowski aus dem Tor zu nehmen und fünf gegen sechs zu spielen. Letztendlich bleibt es bei einem Ergebnis von 1:2 und drei Punkten für den EHC.

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Unsere Bilder aus dem PSD-Bank Dome:

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(c) Sebastian Sendlak / DeFodi Images

Krefeld und Iserlohn patzen in den Kellerduellen

Im Abstiegskampf mussten die Krefeld Pinguine eine klare 2:5 Pleite gegen die Bietigheim Steelers einstecken. Nach einem torlosen ersten Drittel folgte eine schwache Vorstellung im Mittelabschnitt, die letztendlich spielentscheidend war.

Im dritten Spiel des Tages verlor der ERC Ingolstadt überraschend mit 0:3 bei den Nürnberg Ice Tigers.

bereits am Dienstag mussten die Iserlohn Roosters erneut einem hohen Rückstand hinterherlaufen und verloren in Schwenningen nach einem späten Comeback mit 3:4. Für die Sauerländer wird es langsam eng am Tabellenende.

Die Kölner Haie zeigten auch gegen die Eisbären Berlin eine unterirdische Leistung und verloren mit 1:7. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven mussten ebenfalls eine Heimniederlage einstecken. Gegen die Straubing Tigers stand es nach 60 Minuten 2:3.

 

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