Während sechs Teams bis einschließlich zum 10. Platz noch immer in Abstiegsgefahr schweben, geht es für Bremerhaven. Nürnberg, Ingolstadt und Düsseldorf um die Pre-Playoffs.

Viele Rückschläge braucht es nicht, um plötzlich im Abstiegsstrudel festzuhängen. Köln hatte bereits eine Serie von Niederlagen hingelegt und befindet sich nun auf dem 12. Rang. Krefeld wird nur noch ein Wunder helfen, jedoch scheinen Schwenningen und auch Iserlohn trotz guter Möglichkeiten ihre Chance, Abstand zum rettenden Ufer zu gewinnen, nicht nutzen.

Der Punkte-Koeffizient ist unberechenbar. Noch immer besteht bei einigen Teams im Abstiegskampf auch die Chance, noch ins Playoff-Rennen einzugreifen. Nicht unbedingt zur Freude einiger Kandidaten auf den Plätzen 6 bis 10.

Die Bremerhavener Pinguins konnten ihre Chance durch einen glücklichen 4:2 Erfolg gegen Iserlohn genutzt. Nürnberg hatte gegen Krefeld mit 6:2, wenig überraschend, leichtes Spiel. Ingolstadt jedoch verlor gegen Straubing knapp mit 3:4 und die Düsseldorfer EG benötigte beim 3:2 gegen Berlin die Verlängerung um zumindest den zweiten Zähler am Rhein zu behalten.

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(c) Christian Knebel-Adam

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Es wird gefightet um die letzten Plätze. Einzig Krefeld scheint sich seinem Schicksal ergeben zu haben. So zumindest präsentiert sich die Führung, die Trainer und die Fans. Selbst Krefelds Urgestein, Stadionsprecher Kristian Peters-Lach verkündete einen bewegenden Abschied nach dieser Saison. Ein Abgang, der mehrschmerzen wird, als der von vielen alteingesessenen Spielern am Niederrhein.

Egal wie die letzten Spiele ausgehen werden. Über diese Saison wird noch lange diskutiert werden. Laut erster Anzeichen wohlmöglich sogar vor Gericht.

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