Am Samstag fand in Hannover das „Winter Classic“ statt. Einen Tag später überrollten die Kölner Haie den Aufsteiger aus Frankfurt.

Wenn Eishockey und Musik aufeinandertreffen, dann heißt es in der hannoverschen Heinz von Heiden Arena „Eishockey Open Air“. Einen Tag später haben die Kölner Haie gegen die Löwen Frankfurt einen der höchsten Siege ihrer Vereinsgeschichte hingelegt.

Eishockey meets Musik

35.000 Zuschauer besuchten in Hannover das Outdoor Winter Classic zwischen den beiden Oberligisten aus der niedersächsischen Hauptstadt statt. Die Scorpions gingen als Tabellenführer in die Begegnung gegen die Indians, die mit ihrer Kulisse den größten Anteil der Fans an diesem Abend stellten.

Ihrer Favoritenrollen blieben die Scorpions ihrer Favoritenposition treu und gewannen mit 5:2 eine teilweise sehr einseitige Begegnung.

Die Höhepunkte jedoch lieferte das Rahmenprogramm, denn neben Culcha Candela sorgte DJ Alle Farben und Fury in the Slaughterhouse für Partyatmosphäre in der Heinz von Heiden Arena am Maschsee.

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(c) Sebastian Sendlak (DeFodi Images) / Jenny Musall (DeFodi Images)

Köln deklassiert Frankfurt

Bereits nach 12 Sekunden klingelte es im Kasten der Frankfurter Löwen. Einige Zuschauer hatten zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ihre Plätze eingenommen, als die Haie zum ersten Mal jubeln durften.

Das sollte an diesem 4. Advent jedoch noch einige Male passieren, denn die desaströse Abwehr der Hessen gab den Kölnern noch achtmal die Gelegenheit zum Feiern.

Das 9:0 gehört zu den höchsten Siegen der Rheinländer in der Vereinsgeschichte. Erfolgreichster Akteur bei den Haien war Jon Matsumoto mit zwei Treffern und einem Assist.

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(c) Sebastian Sendlak (DeFodi Images)

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