An diesem Sonntag fanden zwei BBL-Partien statt. Im Mittelpunkt jedoch standen drei Viertelfinal-Begegnungen im BBL-Pokal. Das Ziel: Berlin am 18. Februar.

Bereits qualifiziert für die Endrunde ist ALBA Berlin. Der amtierende Pokalchampion hatte es jedoch in der BBL mit den Braunschweiger Löwen zu tun und tat sich überraschend schwer. Die Underdogs hielten lange mit, mussten sich am Ende jedoch mit 76:84 in der Hauptstadt geschlagen geben. In der zweiten BBL-Begegnung verlor der Aufsteiger von Rasta Vechta bei den Giessen 46ers mit 74:82.

Ludwigsburg siegt im Derby

Im Pokal-Derby zwischen dem MHP Riesen Ludwigsburg gegen ratiopharm Ulm schienen die Vorzeichen eindeutig zu sein. So kam der Tabellen-Erste mit breiter Brust in die MHP-Arena und fing sich direkt eine Schlappe im ersten Viertel ein. Erst langsam erholte sich der Favorit und kam erst kurz vor der Pause ins Spiel. Zu spät, denn die Aufholjagd der Ulmer in der zweiten Halbzeit kam zu spät und das Team von John Patrick freute sich über die 72:67 (36:19) Pokal-Sensation in diesem Jahr.

Ludwigsburgs Gegner in Berlin am 18. Februar wird um 20 Uhr Brose Bamberg sein, die sich ebenfalls in einem Derby bei medi Bayreuth durchsetzen konnten. Auch im Frankenland war die Sache bereits nach einem Viertel klar. Bayreuth hatte Schwierigkeiten, die Gangart der Bamberger mitzugehen und scheiterte mit 52:75 entsprechend deutlich.

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Im dritten Pokalduell konnte sich der FC Bayern München mit 87:72 gegen die Telekom Baskets Bonn durchsetzen und trifft in Berlin um 17 Uhr auf die Gastgeber von ALBA.

 

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