Im Sonntags-Topspiel konnten die Telekom Baskets Bonn den EWE Baskets Oldenburg deutlich mit 90:68 besiegen. In zwei weiteren Spielen gewann Bayreuth gegen Erfurt mit 93:72 und Ulm bei den Giessen 46ers mit 84:70.

Telekom Baskets Bonn vs. EWE Baskets Oldenburg 90:68 (46:30)
(c) Michael Scheuermann

Die Bonner fanden früh ihren Offensivrhythmus. Beim 9:2-Start zeichneten Josh Mayo und Julian Gamble für alle Punkte verantwortlich. Vor allem dem Oldenburger Center-Duo Rasid Mahalbasic und dem Ex-Bonner Isaiah Philmore (zusammen 14 PTS im ersten Viertel) war es zu verdanken, dass die Gäste zur Viertelpause zum 20:20 ausgeglichen hatten.

Im zweiten Durchgang schnappten sich die Hausherren das Momentum: Durch einen 11:0-Lauf gingen die Bonner mit 38:24 in Führung. Zur Halbzeit behaupteten die Gastgeber eine 16-Punkte-Führung.

Rasid Mahalbasic powerte sich unter dem Korb zu den ersten sieben Oldenburger Punkten der zweiten Hälfte. Doch überpowern ließen sich die Bonner nicht. In der Offensive fanden sie immer wieder einfache Abschlüsse und brachten letztlich ohne Probleme ihren dritten Heimsieg in Folge nach Hause.

Patrick Dirksmeier

BON Predrag Krunic:Nach dem Spiel in Avellino haben wir es erneut geschafft eine Partie über die Verteidigung zu gewinnen. Im Angriff ist es uns gelungen kontrolliert zu agieren, was sich an nur acht Ballverlusten, aber auch 21 Assists ablesen lässt. Ich bin glücklich, dass sich die Mannschaft für ihre gute Arbeit im Training heute selbst belohnt hat.

OLD Mladen Drijencic:Im zweiten Viertel haben wie die Kontrolle über das Spiel aus der Hand gegeben. Bonn konnte uns zu oft unter Druck setzen, stand gut in den Passwegen und hat uns zu unnötigen Ballverlusten gezwungen. In der zweiten Hälfte waren die Telekom Baskets physisch präsenter, haben wichtigen Offensiv-Rebounds geholt und uns damit sehr wehgetan.“

Quelle: easyCredit Basketball Bundesliga

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