Das Team von ratiopharm Ulm ist in diesem Jahr nicht wirklich im Soll. Zum Jahresabschluss konnte die Mannschaft allerdings die Bilanz ausgleichen und einen Sieg gegen Frankfurt einfahren. Weiter auf dem Vormarsch ist Rasta Vechta, die gegen Göttingen mit 82:60 klar gewinnen konnten.

ratiopharm Ulm vs. Fraport Skyliners 82:72

Es war das Spie, welches im Schlussabschnitt entschieden wurde. Vorausgegangen war eine zerfahrene Partie mit zu Beginn deutlichen Fehlern au beiden Seiten. Verletzungssorgen auf Seiten der Skyliners konnten zunächst noch kompensiert werden.

Zu Beginn des dritten Spielabschnitts kam Ulm dann besser aus der Kabine und legte einen 7:0 Lauf hin. Die Hessen schlugen postwendend zurück und antworteten mit 12 Zählern in Folge. Als das Spiel zu kippen begann, folgte das Schlussviertel, wo sich die tiefere Bank der Gastgeber und die Treffsicherheit aus der Distanz (sechs Dreier) durchsetzen konnte. Der Schlussabschnitt ging deutlich mit 31:19 an die Ulmer, die sich so den Sieg sicherten.

Nach dem Spiel resümierte Ulms Coach Thorsten Leibenath: „Das war über weite Strecken schwere Kost, was wir gezeigt haben.“ Die Fans hoffen jetzt, dass dennoch der Knoten endlich geplatzt ist und die Playoffs in Angriff genommen werden können.

Patrick Dirksmeier

Die weiteren Ergebnisse:

medi Bayreuth vs. Crailsheim Merlins 102:85
Eisbären Bremerhaven vs. ALBA Berlin 86:94

Topspiel für Alle

Am Sonntag kommt es zum Topspiel in der Basketball Bundesliga zwischen Brose Bamberg und dem FC Bayern München. Das Spiel wird auf der Telekom Sport-Plattform kostenlos angeboten.

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