Mit Bamberg, Würzburg und auch Berlin sind in allen drei internationalen Basketball-Wettbewerben ein Bundesligist weiterhin vertreten. Einzig Bonn musste sich geschlagen geben und scheidet aus dem Europe Cup der FIBA aus.

Nach dem knappen Sieg im Hinspiel des FIBA Europe-Cups in Bonn mit einem Zähler Unterschied (85:84), war den Spielern bewusst, dass man auch auswärts bei ALBA Fehervar (HUN) ein offensives Zeichen setzen musste.

Genau dieser Plan schlug bereits im ersten Viertel nicht an und die Rheinländer mussten im zweioten Viertel mächtig Gas geben, um den Abstand von neun Punkten zu verringern.

Nach der Pause schien die Partie etwas ausgeglichener zu verlaufen. Dann aber gab Fehervar noch einmal Gas und entschied die Begegnung mit 81:69 deutlich für sich.

Weiterhin im Wettbewerb dabei, ist s.Oliver Würzburg. Nach dem 79:76 bei Avtodor Saratov konnte das Team auch im Rückspiel mit 94:90 die Oberhand behalten und ins Viertelfinale einziehen. Dort wartet nun am 20. März das Team der Bakken Bears aus dem dänischen Aarhus.

Berlin und Bamberg nach Spitzenspielen weiter

Patrick Dirksmeier

ALBA Berlin sicherte sich im entscheidenden Spiel #3 gegen das Topteam von Unicvaja Malaga das Ticket für die nächste Runde. Mit zwei entscheidenden Läufen (11:0 und 9:0) in den beiden Schlussvierteln sorgte das Team aus der Bundeshauptstadt für Druck, dem Malaga in der entscheidenden Phase nicht mehr klarkommen sollte.

ALBA Berlin trifft im 7Days EuroCup auf Morabanc Andorra.

In der Basketball Championsleague setzte Brose Bamberg nach dem 81:79 im Hinspiel auch auswärts bei Banvit (TUR) die Akzente und gewann mit 88:85 knapp. Einzig im letzten Viertel zeigten die Türken heftige Gegenwehr, die jedoch zu spät kam. Im Viertelfinale wird Bamberg nun auf AEK Athen treffen.

 

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