Nach der Neustrukturierung im BBL-Pokal gab es die Achtelfinals an diesem Wochenende. Berlin und Braunschweig waren erfolgreich. Eine Thematik sorgte in Berlin für zusätzlichen Gesprächsstoff.

Das Achtelfinale ist die erste Runde im neu gestalteten BBL-Pokal. Gleich drei Überraschungen sollten an diesem Wochenende für Gesprächsstoff sorgen. In Frankfurt setzte sich am Sonntag die BG Göttingen mit 79:74 durch und in Weissenfels konnte der mitteldeutsche BC mit 91:79 gegen medi Bayreuth in die nächste Runde einziehen. Knapp verloren haben auch die MHP Riesen Ludwigsburg. Gegen die Basketball Löwen Brauschweig reichte es nur zu einem 87:90.

Bilder aus Ludwigsburg

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(c) Hans-Walter Tschirley

Cheerleader-Diskussion in Berlin

(c) Michael Scheuermann

Bei ALBA Berlin gab es abseits des Spielfeldes Diskussionen. ALBA Geschäftsführer Marco Baldi gab nur zwei Tage vor der Partie bekannt, dass man keine Cheerleader mehr während der Spiele auftreten lassen wird. Grund sei die „Diskussion um Gleichstellung“, was allerdings von den Cheerleadern in einer Stellungnahme deutlichst kritisiert wurde.

Patrick Dirksmeier

In der Begegnung gegen Würzburg gab es weniger Diskussionsstoff. Die Albatrosse siegten mit 92:81 standesgemäß und ziehen ins Viertelfinale des Pokals ein.

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(c) Michael Scheuermann

Ebenso weiter sind die Ulmer, die sich mit 88:71 gegen Rasta Vechta durchsetzen konnten. Die EWE Baskets Oldenburg gewannen bei den Crailsheim Merlins mit 86:75 und Bamberg schlug Gießen mit 72:66.

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