Mit einer bärenstarken Defense konnten die Panthers Schwenningen Phoenix Hagen in die Knie zwingen.

Schon zu Beginn konnte Phoenix beim dritten Heimspiel binnen 10 Tagen nicht in die Spur finden. Die Wiha Panthers Schwenningen trumpften mit einer aggressiven und saustarken Defense auf, die an diesem Abend scheinbar nicht zu knacken war.

Als die Gäste bereits mit 20:3 nach gut vier Minuten davongezogen waren, deutete sich ein harter Abend in der „Ische“ an. Es war allerdings nicht nur die Verteidigung der Schwenninger, die an diesem Abend den Ausschlag gab. Bei Phoenix sollten selbst die einfachsten Punkte nicht fallen. Bei den Dreiern lag die Quote nach den ersten 20 Minuten gar bei unterirdischen 18%. Einfachste Passfehler sorgten für weitere Probleme.

Nach dem Seitenwechsel lief es dann endlich besser für die Feuervögel, die sich nach gut sechs Minuten im dritten Viertel auf vier Zähler wieder ran geknabbert hatten. Dann aber drehten die Gäste erneut auf und zur Mitte des Schlussviertels brach Hagen auch in der Offense erneut auseinander. Schwenningen machte es jetzt deutlich: Endresultat: 54:84.

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Bilder (c) Sebastian Sendlak

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