In der Pro A standen sich zwei ehemalige Erstligisten gegenüber. Hagen verlor das Spiel nach einer schwachen ersten Halbzeit mit 75:96.

Stark ersatzgeschwächt ging Phoenix Hagen in das Topspiel an diesem Wochenende in der Pro A. Vor allem Cameron Delaney fehlte den feuervögeln, die in der ersten Halbzeit nicht ins Spiel fanden.

Im ersten Viertel machte die Begegnung noch einen ausgeglichenen Eindruck. Es täuschte jedoch etwas darüber hinweg, dass bei Hagen die Dreierquote massiv in den Keller ging. Die Feuervögel versuchten viel von Außen, was jedoch nicht gelang. Nur zwei von neun Treffer von der Dreierlinie trafen das Ziel. Der Rückstand von nur sechs Zählern war glücklich.

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Bilder (c) Sebastian Sendlak / DeFodi Images

Im zweiten Abschnitt wurde es nicht besser. Bei den Gästen jedoch fielen die Körbe und das Team von Frank Menz setzte sich überdeutlich ab. Mit nur 14 Punkten in diesen zehn Minuten schienen die Gastgeber völlig überfordert gewesen zu sein.

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Hagen erholte sich nicht mehr von diesem Rückstand. Zwar hielten die Feuervögel in der zweiten Spielhälfte dagegen und konnten, von den Punkten her, sogar verkürzen, jedoch blieben erneut viele Punkte liegen und Jena brachte das Spiel nach Hause. Vor Allem Jenas Julius Wolf sorgte in Hagen für viel Wirbel und 28 Punkte bei sieben Rebounds.

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