In der regulären Saison mussten die Bayer Giants Leverkusen zwei Niederlagen gegen Science City Jena einstecken. In den Playoffs war das Team von Hansi Gnad jedoch gewarnt.

Anscheinend war das Team aus Thüringen noch im Bus, als der Tipp-Off in der Ostermann-Arena erfolgte. Leverkusen legte los wie die bekanntliche Feuerwehr. Schon nach wenigen Sekunden standen die Gäste, die mit zwei Siegen aus der regulären Saison gegen die Giants ins Rheinland reisten, mit dem Rücken zur Wand.

Leverkusen zeigte sich in jeder Phase des Spiels kämpferisch und treffsicher. Die Giants wollten im dritten Anlauf gegen jena ihre Heimstärke in dieser Saison zeigen, was auch gelang.

Die Gäste konnten kurz vor der Pause besser ins Spiel kommen und am Vorsprung der Leverkusener nagen. Bevor es aber wieder eng wurde, erlöste die Pausensirene die Giants, die sich im Anschluss wieder frisch präsentierten und im zweiten Spielabschnitt an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpften.

Jena versuchte im dritten Viertel über Zamal Nixon aus der Distanz zu stechen. Mit drei Dreiern innerhalb kürzester Zeit sorgte der ehemalige Hagener für mächtig Wirbel in der Leverkusener Defense.

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Auch diese Hase überstanden die Rheinländer unbeschadet und so stand nach 60 Minuten mit 99:84 ein relativ deutliches Ergebnis auf dem Scoreboard. Ein wichtiger Schritt in Richtung Finale, in dem nur die beiden Tabellenersten der Playoffgruppen gegeneinander antreten werden.

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(c) Sebastian Sendlak

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