Es ist geschafft: Die VfL SparkassenStars Bochum dürfen in der kommenden Saison in die Pro A. Die WWU Baskets Münster konnten den Hinspielerfolg in Bochum nicht wiederholen.

Was ein Krimi. In bester Münsteraner Tatort-Manier ging es auf dem Parkett in Bochum zur Sache. Das körperbetonende Spiel der Gäste sollte auch im Halbfinal-Rückspiel eine große Rolle spielen. Beide Teams hatten sich dabei den Aufstieg an diesem Tag fest vorgenommen.

Wie schon im Hinspiel versuchten die Basketballer aus dem Münsterland den Spielmacher der Bochumer, Niklas Geske, in Schach zu halten. Im ersten Durchgang gelang dies, aber dafür sorgte Lars Kamp für Gefahr unter dem Korb.

(c) Sebastian Sendlak

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Sechs Punkte musste Bochum mehr erzielen als Münster. Das war das Ziel und entsprechend offensiv musste das Team von Felix Banobre auch auftreten.

Nach dem Seitenwechsel setzten die Münsteraner offensiv mehr Akzente und es deutete sich eine spannende Schlussphase an. Jetzt allerdings mussten die Baskets den Fouls Tribut zollen, denn sowohl Jan König, als auch Marck Coffin und Malcom Delpeche mussten nach fünf Strafen den Court verlassen.

Mittlerweile konnte auch Geske sein Spiel entfalten und wichtige Punkte erzielen. Der Aufbauspieler setzte in den letzten Minuten die notwendigen Akzente und führte sein Team zum 97:84-Erfolg und zum Aufstieg in die Pro A, wo Geske unter Anderem auf sein ehemaliges Team von Phoenix Hagen treffen wird.

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