Phoenix Hagen konnte sein Heimspiel gegen die Gladiators Trier mit 86:67 (45:42) gewinnen. Ein wichtiger Schritt, um aus dem Tabellenkeller der Pro A zu entkommen.

Im ersten Viertel sah es noch nach einem echten Krimi in der ehemaligen Ischelandhalle aus. Beide Teams starteten mit einem enormen Tempo, jedoch auch mit vielen Fehlern in die Begegnung. Trier erarbeitete sich so einen kleinen Vorsprung, während Hagen mit vielen Fehlpässen Turnover forcierte.

Erst im zweiten Viertel wurde das Spiel von Phoenix sicherer. Trier kam mehr und mehr in Bedrängnis. Dabei wurden einige Fouls gegen die Gäste gepfiffen, die von den Verantwortlichen der Gladiators auch im  Nachhinein kritisiert wurden.

Nach dem Seitenwechsel verstärkte Hagen nochmals den Druck und Trier hatte Mühe, in der Verteidigung mitzuhalten. Kurz vor dem Ende des dritten Spielabschnitts hatte Hagen mit 72:48 die höchste Führung. Das Spiel war entschieden.

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(c) Sebastian Sendlak / Chris

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Für Hagen bedeutet der Sieg einen Sprung auf den 13. Tabellenplatz. Auffälligster Spieler bei Phoenix war Paul Giese mit 17 Punkten fünf Rebounds und zwei Assists. Bei den Gästen stach Garai Zeeb mit 21 Punkten, drei Rebounds und acht Assists heraus.

Für Hagen steht bereits am Sonntag das nächste Spiel an. An der Ostsee geht es gegen die Seawolves aus Rostock, die derzeit auf dem dritten Platz der Liga rangieren. Keine einfache Aufgabe für das Team von Coach Chris Harris.

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