In der zweiten Basketball Bundesliga konnte Hagen einen Revanchesieg feiern. Schwelm holte sich einen Kantersieg gegen überforderte Hamburger.

Es sind die ersten Spiele des neuen Jahres in der Pro A und Pro B. Hagen hat sich in dieser Spielzeit noch etwas vorgenommen, konnte jedoch in einem schwachen Spiel gegen die Eisbären aus Bremerhaven optisch nur schwer mithalten.

Bremerhaven wirkte angeschlagen. Bei drei Auswärtsspielen in sechs Tagen kein Wunder, jedoch erkämpften sich die Gästen die besseren Wurfpositionen und gingen auch in die Zweikämpfe deutlich zielstrebiger.

Lange Zeit konnte das Team von Michael Mai die Führung verteidigen, aber in der Crunchtime der Partie ging den Gästen plötzlich die Puste aus. Phoenix kam zurück und nutzte die Gunst der Stunde. Hagen lag plötzlich mit sechs Zählern in Front und Bremerhaven war zum Kontern verdammt.

Etwas glücklich konnte Phoenix Hagen das Spiel über die Zeit bringen und die Partie knapp mit 95:93 gewinnen.

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(c) Sebastian Sendlak

Hamburg geht in Schwelm unter

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Mit einem deutlichen 111:56 Kantersieg konnten sich die EN Baskets Schwelm den Start ins neue Jahr gegen den ETV Hamburg versüßen. Mit einer wahren Machtdemonstration konnten sich Marko Hollersbacher mit 24 und Glen Burns mit 22 Zählern in die Scorerliste eintragen. Hollersbacher schrammte mit 9 Rebounds knapp an einem Double-Double vorbei.

Wie schon in der vergangenen Saison war Mubarak Salami mit 21 Zählern auf der Gastseite aktivster Akteur, konnte seinem Team jedoch kaum helfen, die Niederlage abzuwenden oder zumindest in Grenzen zu halten.

Bereits zur Pause führten die Schwelmer mit satten 24 Punkten. Die 100er-Marke fiel mehr als sechs Minuten vor der Schlusssirene.

An der Menge der Abschlüsse lag es in der Schwelm ArENa nicht. Tatsächlich standen die Hamburger häufiger am Korb der Schwelmer, konnten dabei jedoch aus dem Feld nur 26% verwerten. Ein unterirdischer Wert, welcher Schwelm beflügelte und auf die Siegerstraße brachte.

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(c) Chris

 

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