Die MHP Riesen Ludwigsburg ziehen nach einem Sweep gegen Bayreuth als zweites Team ins Playoff-Halbfinale ein. München feiert Sieg und Serienausgleich, Berlin verliert in Oldenburg.

EWE Baskets Oldenburg vs. ALBA Berlin 97:85 (48:53)

Oldenburg zeigte im viertenb Spiel der Playoff-Serie erneut seine Stärken. Ein intensives Spiel mit vielen Dreiern zu Beginn sorgte für einen ordentlichen Beginn, der jedoch von den Albatrossen bis zur Pause wieder abgefangen wurde.

Als die Baskets im dritten Spielabschnitt erneut die Intensität hochschraubten, knickte ALBA ein wenig ein und das Team aus Niedersachsen setzte sich ab. Berlin hatte plötzlich Mühe, dagegenzuhalten und so entschied Oldenburg die Partie erneut aus der Distanz.

MHP Riesen Ludwigsburg vs. medi Bayreuth 95:70 (42:41)

Im ersten Durchgang konnten beide Teams auf Augenhöhe agieren und sich kleinere Vorteile verschaffen. Der Ludwigsburger Deutsch-Amerikaner Adam Waleskowski zeigte in dieser Phase der Partie eine gute Leistung und sorgte mit dafür, dass die Gastgeber zur Pause leicht vorne lagen.

Patrick Dirksmeier

In der zweiten Halbzeit lief es bei den Bayreuthern gar nicht mehr rund. Die Distanzwürfe trafen ihr Ziel nicht und Ludwigsburg setzte zu einem entscheidenden Run an.Nach einem 19:2-Lauf der Riesen war die Partie entschieden und Ludwigsburg lies in den letzten Minuten nichts mehr anbrennen.

Die MHP Riesen Ludwigsburg haben somit, neben Bamberg, das Halbfinale erreicht – das erste Mal seit 2007.

Fraport Skyliners vs. FC Bayern München 50:85 (28:47)

Klarer konnte man die Dominanz der Bayern nach den zwei aufeinanderfolgenden Niederlagen gegen die Skyliners nicht sehen. Direkt zu Beginn setzte sich der Bayern-Express ab und führte bereits nach vier Minuten zweistellig.

Noch einmal konnten die Skyliners verkürzen, ehe München erneut aufs Tempo drückte und bis zur Halbzeitpause davonzog.

Auch nach dem Seitenwechsel sorgten zunächst die Gäste für die Entscheidung. Der kleine Spurt zum Ende des dritten Viertels konnte an der deutlichen Niederlage der Frankfurter nichts mehr ändern.

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