Bereits gestern haben die Iserlohn Roosters den ersten Auswärtssieg gegen den ERC Ingolstadt mit 4:3 in dieser Saison hingelegt. An diesem Abend haben die Kölner Haie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg gespielt. Die Schwenninger Wild Wings haben an diesem Abend die Adler Mannheim geschlagen.

Kölner Haie – Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 4:1 (2:1; 1:0; 1:0)

In der Kölner Lanxess Arena haben die Kölner Haie Besuch aus Nürnberg gehabt. Die Thomas Sabo Ice Tigers sind zu Gast gewesen. Doch die Gäste haben im ersten Drittel nicht gut gespielt, was die Haie genutzt haben.

Bereits nach 40 Sekunden im ersten Drittel schießt Felix Schütz die Haie in Führung. Nach dem Tor passiert erst lange nichts. Jason Bast sitzt zwei Minuten auf der Bank ab, danach ist Maximilian Kislinger für zwei Minuten wegen Hakens auf der Bank. Hier bauen die Haie das Überzahlspiel geschickt auf. Genoway spielt auf Sulzer und Sulzer zu Ryan Jones. Jones findet die Lücke und sorgt für das zweite Tor der Haie an diesem Abend. Nach 16 Minuten auf dem Eis finden die Nürnberger eine Antwort und bauen auf. Fox passt zu Aronson. Aronson findet Brandan Segal. Segal überwindet Weitzmann im Tor der Haie.

Auch wenn die Ice Tigers im zweiten Drittel besser spielen, so haben die Haie doch besser stehende Defense. So zeigen die Rheinländer auch in diesem Spielabschnitt, dass sie Tore erzielen können. Nach 36 Minuten lässt Jason Akeson die mit 7129 Zuschauern gefüllt Lanxess Arena jubeln. Mit einem Spielstand von 3:1 für die Haie endet das zweite Drittel.

Im letzten Spielabschnitt sind die Haie ebenfalls vor dem Tor von Niklas Treutle aktiv. Morgan Ellis findet eine Lücke und sorgt für den finalen Spielstand von 4:1. Trotz dass Hospelt wenige Sekunden vor Ende des Spiels runter vom Eis muss, können die Haie das Eis als Sieger verlassen.

Schwenninger Wild Wings – Adler Mannheim 4:0 (0:0; 3:0; 1:0)

Patrick Dirksmeier

In der Schwenninger Helios Arena ist der Tabellenführer zu Gast. Das Derby zwischen den Schwenninger Wild Wings haben 4763 Zuschauer gesehen.

Das Spiel sollte im ersten Drittel nicht viel bieten. Erst geht es Dominik Bittner wegen Beinstellen für zwei Minuten auf die Bank. Die Adler können das Power Play nicht nutzen. Stattdessen geht Luke Adam wegen hohem Stock für zwei Minuten runter vom Eis. Auch hier passiert nicht viel.

Das ändert sich erst im zweiten Drittel. Binnen 242 Sekunden fallen drei Tore für die Wild Wings. Den Anfang macht Andrée Hult in der 21. Minute. Die 23 Minute gehört Simon Danner, bevor Hult in der 25. Minute zu einem Spielstand von 3:0 für die Wild Wings sorgt. Die Adler legen zwar das Tempo im Spiel vor, die die Tore machen die Gastgeber. So zieht sich das ganze Spiel das Tempo der Adler durch, jedoch mit verwaltenden Wild Wings.

Bereits ab der 54. Minute ist Endras zwischen Pfosten und Bank unterwegs, da die Adler doch nicht ohne ein Tor nach Hause fahren wollen. Doch Strahlmeier im Tor der Schwenninger lässt sich von einem Feldspieler mehr nicht beeindrucken und hält einfach seine Bude sauber. Zum Schluss befördert Anthony Rech den Puck noch ins leere Tor. So geht der Sieg mit 4:0 an die Wild Wings.

Weitere Ergebnisse:

Augsburg Panther – Grizzlys Wolfsburg 6:2

Fischtown Pinguins Bremerhaven – Düsseldorfer EG 4:3

Eisbären Berlin – Straubing Tigers 4:0

ERC Ingolstadt – Iserlohn Roosters 3:4 (OT)

EHC Red Bull München – Krefeld Pinguine 2:0

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